| "Autor" |
Niemals aufgegeben |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 09:40 Uhr
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niemals habe ich aufgegeben
für sachen immer stets gekämpft
oft war der untergang programmiert
doch sprang ich immer weiter vorn
in dem spiel des lebens
so sagt man ist nichts vergebens
kämpferisch untergehen
zulaufend immer gegen jene mauer
dessen name gefahr und schmerz
sie zu brechen ist beschwerlich
beharrlich jedoch bricht sie langsam
krachend zu staub und asche
so sehe ich auf die trümmer
die mein leben bestimmten
lange zeiten steige auf
vorher hässlich und klein
nun schön und stark
wie selbst der legende des phönix nah
sehe um mich nun alle die mich verhassten
mit dumpfen hartem wortschatz bombadierten
nun zeichnet malerisch ein lachen sich auf meinem gesichte
um zu gewinnen gegen diese menschen welche
machten mir das spiel dessen name leben zur qual
deswegen trete den ängsten entgegen lasse nicht fallen
deine kampfeslust und du wirst den sieg tragen auf deinen
nun starken schultern niemals zerberstend wie ein berg oder fels......
ich weiss das dies kein gedicht ist trotzallem würde mich mal eure meinung interessieren
danke symph.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 09:54 Uhr
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| Das ist sehr gut geschrieben... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 10:55 Uhr
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Danke für deinen kommentar ist bislang mit das erste was ich niederschrieb einfach so nochmals danke.....
bye
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 11:08 Uhr
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| Und es Dir wirklich gelungen smile :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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