| "Autor" |
Der Wasserfall |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 17:54 Uhr
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Der Wasserfall mal unbändig reissende kraft
dann wieder ruhig fliessend wie der faden des lebens
schwankend mal untergehend in der Strömung
um dann wieder oben auf zu schwimmen thronend
auf diesem Schauspiel der Natur schön anzusehen
nicht erblickend die gefahr welche er in sich birgt
viele hat er verschlungen wie auch das leben
vieles zu verschlingen scheint, am anfang noch leise ohne Ton doch dann plötzlich lauter werdend dröhnend um jenen
den er lockte zu überraschen versuchend ans ufer zu gelangen doch zu spät unbedacht hat man sich treiben lassen um vielleicht sogar gewollt mit ihm herniederzufallen nun reissend der fliessende strom um sich am ende wieder erneut zu einem leisen ruhigen flusse zu ergiessen ....
eine trügerische ruhe nicht wissend was noch auf einen zukommt .....
bittet um kommentar danke im vorraus
Symph... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 18:32 Uhr
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Den Inhalt finde ich sehr toll.Nur was mich so ein bisschen komisch macht,das dass tole Gedicht am Ende etwas aus dem Rahmen springt :o) hmm hofft das war jetzt verständlich... Umarmt alle lieb
dIeMySwEeTsOUl --- das bluemchenpuzzel
[Wie ein kleiner Vogel der fliegen lernen muss - so fühle ich mich...]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 18:57 Uhr
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Ich danke Dir für die offene Kritik und ich glaube ich weiss was Du mit dem "aus dem Rahmen springen meinst" danke dafür
bis zum nächsten mal
Symph.... |
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