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geschrieben am: 11.10.2003 um 14:06 Uhr
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Ich begehe einen breiten Pfad,
der führt ins dunkle Tal.
ich hörte auf des Niemands Rat,
doch wusste was geschah.
Ich wusste dass ich Dich nicht finde,
es niemals werde tun.
es gibt etwas das mich nun bindet,
und mich nicht mehr lässt ruhn’.
Das Gefühl der Einsamkeit,
welch schrecklich' Emotion.
Kann ich denn nicht mehr bei Dir sein?
Ein ruhiger Unterton.
Welcher spricht in einem edlen Klang,
es geschah nicht einfach so.
Es ist ein normales Unterfang,
womit ich Dich nicht bedroh.
Die Natur ist schön und lenkt mich ab,
von Gefühle die niemals leben.
Ich trete auf die Erd' herab,
meine Sinne sich nur noch sehnen.
Sie sehnen sich nach deiner Haut,
warum denn nur so plötzlich?
Sie war mir allzeit lang vertraut,
und hängt in mir letztendlich.
Sie hakt sich in Gedanken ein,
und drängt alles andre raus.
Wie kann man nur so verloren sein,
wie findet man hinaus?
Mein Blick gleitet zum Firmament,
wie schön die Sonne strahlt.
Doch zeigt sie mir was ich erkenn,
an jenem Sommertag.
Der tiefe Drang ist eine Pein,
Deine Liebe ich verlor.
Doch lasse ich es niemals sein,
und rufe Dich hervor.
Um nur noch einmal anzusehen,
was mein Herz so begehrt.
Danach da kannst du ruhig gehen,
und mir bleibt nur der Schmerz.
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© Junes 2003 |
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