| "Autor" |
...Faust des Schmerzes... |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 00:34 Uhr
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Faust des Schmerzes
Spürst du wie die Kraft sich ballt,
im ganzen raum der Schmerz so schallt,
wie sich alles zusammenzieht...
die angst ,der schmerz, in stärke flieht.
Alles was im Herzen,
all das was an Schmerzen,
wandelt sich um in eine Faust,
ich dir nicht wünsche das du jemals hineinschaust.
Ich könnte weinen,
doch ich kann es nicht mehr,
ich mir nur das glück herbei wünsche so sehr.
Ich könnte schreien es tut so weh,
wenn ich diesen schmerz so vor mir seh.
Errinerungen die in die Gedanken schiesst,
Kraft die wie Blut durch den Körper fliesst.
Seele verletzlich, weicher kern,
in ruhe leben würd ich so gern.
Fassade nur noch härte,
eine Faust mit des schmerzes stärke.
Innen man immer weiter kämpft,
unter Tränen all den Schmerz verdrängt.
Die Faust geballt mit stärke,
die gefüllt nur noch mit härte.
Die äusserlich mit der luft kämpft,
und innerlich den schmerz bei seite drängt.
Ich glaubte mehr keine Kraft,
doch ich habe mich aufgerafft.
Auch wenn ich alleine scheiter,
ich kämpfe immer weiter.
Niemals werde ich aufgeben,
nicht in diesem,
auch in keinem anderen Leben.
© brokensoul
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 01:30 Uhr
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Die Gefühle sind schön rübergebracht, doch für meinen Geschmack sind die Reime zu gestellt.
Ab und an leidet der grammatikalische ausdruck doch schon, was den lesefluss stört und im allgemeinen die sich aufbauende stimmung zerstört.
Vielleicht liegt dir die nicht gereimte versform besser... |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 02:53 Uhr
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| liegt eher daran das es das erste ist was ich am pc geschrieben habe und nicht zuerst aufs papier,denn das mache ich normal kann ich besser...geht besser rutscht einfach so raus,kannst dir meine anderen gedichte ja gern mal durchlesen... |
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