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Samsas Traum oder die kunst des texte schreibens

Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 15.08.2003    um 10:44 Uhr   
hier nun seht wa sich gfür euch habe texte dieser großaritgen band.
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 15.08.2003    um 10:45 Uhr   
Im Embryovernichtungslager - Letztlich bleibt uns nur die Hölle

Samuel:
Gram und Stolz und Zuversicht:
Die Kräfte, die die Wege ebnen,
Halten was die Nacht verspricht...
Lilith:
Daß wir uns hier erneut begegnen.

Die Armee der Verdammten:
Wir drehen uns im Teufelskreis,
Aus weiß wird schwarz, aus schwarz wird weiß,
Hinter den Bäumen, krank und hager,
Im Embryovernichtungslager.
Wir tanzen Euren Totentanz,
Und alles, was einstmals verbarg
Legt nun die letzte Wahrheit brach:
Am Ende bleibt Euch nur die Hölle.

Schaffner:
Verehrte Fahrgäste, wir begrüßen Sie recht herzlich im Schnellzug
ins Embryovernichtungslager. Unser nächster planmäßiger Halt ist
Nibelheim.

Die Armee der Verdammten:
Scharlachroter Kindersarg,
An Deinen Wänden, hölzern, karg,
Zerbrechen im Takt der Glockenschlägel
Die weichen Kinderfingernägel.

Samuel:
Ist dies das Ende
Des Alptraums der mein Leben ist?
Lilith:
Die Saat, die in mir lebt,
Sich unter meinem Herzen hebt.
Die Armee der Verdammten:
Von der Decke hängen
Aufgereiht an Haken Embryonen
Ihre Rufe überdauern
Euer Leben, gar Äonen.

Schaffner:
Verehrte Reisende, bitte beachten Sie: wegen einer Zugüberholung
verzögert sich unsere Weiterfahrt um sieben Minuten.
Ich wiederhole: um sieben Minuten.

Maximilian:
Alle sind versammelt
Um den neuen Gott zu preisen,
Um das Kindlein aus dem Mutterleib
Mit Engelsklauen, Schicksalsatem, Feuerwind zu reißen.
Aleksandar:
Jede Brücke ist verbrannt
Und jede Umkehr ausgeschlossen,
Tausend Wege, eine Richtung:
Beide:
In das Licht das Euch verzehrt,
Die Freiheit nimmt und Gottes Willen lehrt!

Der Chor der toten Namen:
Trägst Du einen Traum nur,
Trägst Du jeden Traum zu Grabe.
All die Ängste, all die Bilder
Sind kein Fluch, sie sind die Gabe
Mit der Engel Dich beschenken,
Wenn sie Dich bei der Geburt berühren,
Mit der sie Dein Leben lenken,
Dich heimlich auf ihren Wegen führen.

Alistair:
Alle wollen nur die eine,
Alle wollen nur das Kind...
Gregorius:
Das über Recht und Unrecht
Und den Fortbestand der Welt bestimmt.
Alistair:
Das, wenn es erst herangewachsen
Und zu voller Kraft gelangt ist,
Sich mit seinem Schöpfer mißt...
Gregorius:
...und eine neue Flagge hißt.
Eva:
Hängt die Schlampe höher!
Hängt sie zu den andern
Mißgeburten deren Seelen
Dort unter der Decke wandern.
Hängt die Schlampe höher,
Schlitzt die Fotze vorher auf,
Und reißt ihr den verfluchten Balg
Mitsamt dem Uterus heraus!

Der Chor der toten Namen:
Trägt sie dieses eine,
Trägt sie jedes Kind zu Grabe:
Dann verleugnet sie die Herkunft,
Dann entsagt sie ihrer Gabe.
Selbst wenn sie kurz den Alptraum stillt,
Ob sie will oder nicht:
Sie entkommt niemals dem Morgengrauen
Und der Stimme Gottes, die in ihr spricht.

Erzähler:
Vorbei an all den Truggestalten,
Entlang kupferbrauner, alter
Wände gräbt sich ein Nachtfalter
Seine Flugbahn, nicht zu halten
Strebt er nach der Türe hin
Durch deren Spalt gleißendes Licht
Wie Blut aus offenen Wunden bricht
Und schwindet dann gänzlich darin.
Samuel und Lilith
Folgen eilig seinem Locken
Und bestaunen jenes Schauspiel,
Das für sie der langen Reise Ziel
Bedeutet: wie Silberschneeflocken
Gleiten aberabertausend Motten
Durch das Lichter der Halle
Wehmütig dahin.
Die unscheinbar gefärbten Flügel,
Aufbrausend und ungestüm,
Umfliegen sorglos, sogar kühn,
Erhaben über jedes Zweifels Zügel
Einen Sprengkörper,
Viel höher noch als jeder Turm:
Mit großen Augen sehen sie
Die Traumtötungsmaschinerie.

Lilith:
Sie sind uns auf den Fersen, dicht,
Ich hör' schon ihre Stimmen.
Samuel:
Uns bleibt nichts and'res übrig,
Als die Bombe zu erklimmen.
Ich weiß nicht, was passieren wird:
Hör' ich in mich hinein,
Scheint dies für einen von uns beiden
Jetzt der letzte Weg zu sein.
Lilith:
Du weißt viel über Menschen,
Doch Du weißt nichts über mich:
Sieh' unter Dich, begreife,
Daß der Zeitpunkt ab dem ich
Nicht mehr nur ich selbst war...
Samuel:
Weit früher liegt als ich glaube?
Was heißt...
Lilith:
Das heißt, daß ich uns beiden
Noch heute Nacht das Letzte raube.

Die Armee der Verdammten:
Husch, husch, kleines Mädchen,
Dreh' an der Uhren Rädchen
So schnell Du kannst die Zeit zurück,
Sonst bringt die letzte Nacht kein Glück.

Samuel:
Ist dies das Ende
Des Alptraums, der mein Leben ist?
Lilith:
Die Folgen sind mir jetzt egal,
Denn Fäden lassen eine Wahl:
Ich löse ihre Knoten auf
Und lasse Dich im Lichte stehen.
Manche Dinge kann man eben
Selbst mit Liebe nicht erkämpfen.
Folge nicht des Herzens Lauf
Und liebst Du mich, läßt Du mich gehen.
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 15.08.2003    um 10:46 Uhr   
Samuel:
Ich traf Dich zweimal im Leben,
Nichts wird mehr den Aufprall dämpfen,
Denn am Ende bliebt uns nichts
Als tiefer Hölle Einsamkeit,
Die uns zerstört, uns auffrißt
Und mich bis in alle Ewigkeit
Daran erinnern würde, was
Ich diese Nacht verloren habe.
Ich vertraue meiner Herkunft,
Und ich glaube meiner Gabe:
Die Hoffnung stirbt zuletzt,
Vor ihr verendet meine Zukunft.
Mein Herz ist ein schwarzer Klumpen,
Meine Seele, sie ist wund,
So will ich, daß Du den Alptraum in mir
Ein für alle Male stillst:
Steck' sie mir in den Mund.
Lilith:
Wie Du willst.
Samuel:
Bitte...

Der Chor der toten Namen:
Trägst Du nur die Liebe,
Trägst Du alle Welt zu Grabe.
All die Hoffnung, all die Sehnsucht
Ist kein Fluch, sie ist die Gabe
Mit der Engel Dich beschenken
Wenn sie Dich bei der Geburt berühren,
Mit der sie Dein Leben lenken,
Vom Anfang an's Ende führ'n,
Und an des Endes Anfang
Schwebt fernab von Zeit und Raum
Zwischen Licht und Dunkelheit
Erneut ein allerletzter Traum.
Der die Zeit zum nächsten Ende wiegt,
Die Leere füllt, die Angst besiegt
Und aus verlor'ner Zauberkraft
Sich immer wieder selbst erschafft.


©by samsas traum 2003
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 21.08.2003    um 11:30 Uhr   

Samsas Traum - Ein Fötus wie Du - Komm' auf mein Begräbnis, Baby!
Mein Herz auf 180 Stundenkilogramme Speed,
Ein Puls der seinesgleichen sucht
Und Blut, das vor den Adern flieht:
Ich wünscht' ich wär' im Wunderland,
Mit 'ner dicken Wumme in der Hand,
Und Alice lutschte meinen Schwanz:
Komm', schluck' es, Baby, schluck' es,
Und dann tanz'!

Warum ist jede Göre immer eines Andern Frau?
Warum wandert man für einen Mord so lange in den Bau?
Warum sind die Tage öde und die Nächte viel zu kurz?
Warum kommt der Aufprall immer 17 Stunden vor dem Absturz?
Lebte der Marquis Philosophie im Boudoir?
Quelqu'un t'a cuit un gateau, mince alors, vas-y le voir!
Und warum darf man immer nur die Arschlochkarte zieh'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, Baby,
Tief unter der Erde, maybe,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Jetzt ist Schluß mit Kaspermucke,
Der Krachmann sitzt in meinem Ohr.
I have got one regret, that
I have not killed you yet!
Baby, laß' mich Dein Fötus sein
Und mach' es mir im Teufelskreis:
Without Thirwell's music,
I would kill you twice!

Mit wievielen Frauen betrug Sarte die Beauvoir?
Ist was in der Offenbarung steht erlogen oder wahr?
Mochte Lewis Carrol Kinder oder war er pädophil?
Und wann finde ich den Groschen, der vpr 2 Jahrzehnten fiel?
Hatte Baader einen Vollbart, leckte seine Gudrun Mösen?
Wuchsen in Baudelaires Garten wirklich die Blumen des Bösen?
Und wann darf ich auf Bahngleisen endlich unter einem Bullen knie'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Tanz' auf meinem Grabstein, Baby,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Und ich weiß ganz genau, daß ich Dich eines Tages wiedersehen werde.
Ich werde Dich in Polen treffen.
Du wirst af mein Begräbnis kommen, und dann...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen, oh ja...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen.
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 21.08.2003    um 15:03 Uhr   

Samsas Traum - Es war einmal...
Hoch hinter den Terror-Bergen,
Bei den sieben Terror-Zwergen
DrehŽn Großmütterchen und Hirten,
Kleinkinder und Greise
Junge FrauŽn und hagŽre Männer
Auf ganz heimtückische Art und Weise
Die Achse des Bösen;
Nur ihr Tod kann uns vom Krieg erlösen:
Wieder das Irak-Programm,
Die abgefuckte Game-Show,
In der dieser Clown mit Cowboyhut
Verkleidet Leute umbringt,
Während ihm ein Convoy Vollidioten
Patriotisch zuwinkt,
Und man fragt sich, warum niemand merkt,
Daß dieser Clown nach Hitler stinkt.

Bevor mich Euer Gleichschritt packt
Und ihr mich im Schlaf einsackt
Zünde ich Eure Paläste an:
Ich werde Taliban.

Deutsche Helden, deutscher Boden,
Deutsche Dreckskasernen:
Von Vietnam zur Gegenwart,
Vom White House zu den Sternen
Helfen unsre Jungs beim Auslaufen
Der Terrorwellenbrecher,
Schützen deutsche Bi-Ba-Butzemänner
John Waynes Kriegsverbrecher.

Ami,
Ami go home!

Siehst Du dort den Bullen?
Sieh in ihm nicht die Person
Die eine Frau, ein Haus, zwei Kinder hat,
Sieh in ihm die Funktion.
Siehst Du die Soldaten?
Die, die schießen und nicht fragen?
Lieber Gott, lass sie noch mehr von ihnen
Tot nach Hause tragen.

Kommt wieder nach Heidelberg,
Wir schicken zur Begrüßung
Nicht nur einen, nicht nur zwei,
Nicht drei, wir bringen einen LKW
Mit Brandsätzen und Cocktailflaschen
Rauchbomben und Baumarkttaschen
Damit jede Sau krepiert,
Die man in Deutschland stationiert.
Eure Charlton Heston-Fratzen
Haben hier soviel verloren
Wie die Triso-Fressen unserer
Bundesdeutschen Glatzen
Auf der Arschloch-Skala
Könnt ihr obermegamäßig punkten,
Bomberjacke, Ami-Frack:
Ein und das selbe Fascho-Pack.

Anektiert Amerika!
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geschrieben am: 21.08.2003    um 15:05 Uhr   

Fallen Angel's Symphony - Paarungszeit
"Weil sie alle Füße haben,
sieht man nicht,
Dass sie Automaten sind."
(Otto Flake)



Das Schaf knöpft sich
den Wolfspelz zu,
Dann zieht es mit den Herden
Zum Wasserloch der Eitelkeit
Und dunkel wirdŽs auf Erden.

Dumpf dröhnt die Geilheit
durch den Saal
Und Fleisch wetzt sich
am Fleische.
Neozombies - Totentanz
Des Menschen würde
weiche.


Paarungszeit im Tanzpalast:
Zuckende Leiber
Kreischende Weiber
Lechzende Tiere
im menschlichen Kleid
Die Wiege des Bösen
Liegt in den Mösen
Und in den Schwänzen
der Gleichgültigkeit.

Kaltes Licht
Ihr HeilŽgenschein
Wer braucht schon
Perspektiven
Die Welt
der Sorgenlosigkeit
Gehört den Primitiven.

Paarungszeit im Tanzpalast;
Betäubt von den Bässen
Vom Vollrausch besessen
Im Zug,
der in den Abgrund rast
Willige Huren
Halbtagslemuren

Paarungszeit im Tanzpalast
Sie ficken sich
die Seuche an den Leib
Liebe wird betrogen
und verraten
Nur der Trieb nach dem Trieb
Der Trieb nach dem Trieb
Und ihr Selbstwert
trocknet in den Laken.
diaboli virtus in lumba est
Und ihr Selbstwert
verkrustet ihre Laken.
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:35 Uhr   

Schock - Ware Fleisch
Nimm meinen Körper, ganz ohne Liebe

Spür meinen Körper, die pure Lust

Sei mein Herr, spuck auf mich nieder

Sei mein Sklave, spüre meinen Zorn

Nimm meinen Körper, nicht meine Seele

Nimm meinen Körper, so warm und weich

Nimm meinen Körper ganz ohne Liebe

Nimm mich jetzt und leck mein Fleisch



Küss mich

Leck mich

Schlag mich

Peitsch mich aus

Ich bin die Ware Fleisch

Ich bin das wahre Fleisch



Nimm mich von vorn

Nimm mich von hinten

Küss mich zärtlich und tu mir weh

Sieh mich von oben

Sieh mich von unten

Kauf meinen Körper, ich mach dich reich

Kauf meine Liebe

Und nicht mein Herz

Sieh meinen Körper, nicht meinen Schmerz

Nimm meinen Körper, so warm und weich

Nimm mich jetzt, die Ware Fleisch



Ich bin die Ware Fleisch

Ich bin das wahre Fleisch
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:38 Uhr   

Umbra et Imago - Gothic Erotic
Der Mond der klaren Nacht
Konturen an das Gewölbe malt
Zwei Körper ergeben sich der lüster'n Macht
Das Blut pulsiert, uns ist für wahr nicht kalt

Deine Hände über glatte Leder gleiten
Warme Haut lässt deine Augen weiten
Meine Hand dich grob vom Stoff befreit
Deine Brüste zittern, jetzt ist die Zeit
Deine Augen stumm, ohne Furcht erfleh'n
Dein Körper lockt, es wird gescheh'n
Dein Mund, meine Haut jetzt berührt
Die Spur deiner Zunge zu meinen Lenden führt
Die Zeit, die Tat, uns langsam zu Tieren macht
Seltene Schreie gellen durch die klare Nacht
Die Zeichen deines Körpers von meiner Liebe zeugen
Die Narben, unsres Triebes Ziel, sind nicht zu leugnen
Deine Nägel graben sich in mein Fleisch jetzt ein
Das heisse Blut meiner Wunden ist jetzt dein
Mein Honig lässt deine Lippen glänzen
Tropft auf deine Brüste, rinnt herab, kennt keine Grenzen
Fliesst über weiche Haut, sammelt sich in deinem Schoss
Die Ruine lebt, die Erde bebt, die Lust ist gross

Wie Wölfe wollen wir uns begatten
Sex regiert, ohne Sünde, ohne Schatten
Der Trieb trägt uns durch Raum und Zeit
Unsere Seele hat den Körper jetzt befreit

Der Ort der Folter ist uns ein Genuss,
bitte seid nicht böse
Wo vor Zeiten einst der Tod regierte, lecke ich deine feuchte, heisse Möse
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:41 Uhr   

Umbra Et Imago - Viva lesbian
Körper gleich geformt
Atem heißer Wind der Lust
Hände zart fühlen Fleisch
wie das des eigenen Leibes
Schön seid ihr anzusehen
Schwelgend, in der Lust der Amazonen
Bebende Körper, der Glanz der Haut
ist das Licht des Paradieses
VIVA LESBIAN
Keiner kann eure lüsternen Augen imitieren
Wenn eure Zungen spielen wie junge Katzen
Die Brunnen der Lust quellen über
geben das Wasser frei dessen Duft,
wohltuend meine Sinne erfreut
Berauschen möchte ich mich, sehend
mit den Augen einer Frau
VIVA LESBIAN
Versunken im Rausch der Liebe
quält ihr die Kostbarkeiten eurer Körper
Göttlicher Trieb schenkt euch das Fieber
das alles vergessen lässt
Atlantis taucht auf, mit hellem Licht
und zeigt auf
die Geheimnisse eurer Weiblichkeit
Die Herrscherin der Lust, sitzt auf dem Thron der Sonne
und lässt uns das Land erblicken
das den Sterblichen verschlossen bleibt
VIVA LESBIAN
Kommt ihr Frauen und zeigt eure neue Weiblichkeit
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:44 Uhr   

Fallen Angel's Symphony - Wie Ein Tier
wie ein tier,

gesteuert von trieb


irre ich

durch den steinernen wald


im dunkel der gassen suche ich


die wärme,

die Dein leib versprüht





im schwachen licht der laternen


entdecke ich Dein schwarzes haar


ein rotes kleid Deinen leibe ziert


ich rieche Deine nasse möse





ich will Dich erobern


ich will Dich lecken


ich will Dich begatten


ich will nur Dich


Deine brüste sollen beben



unter meinen stößen





so tret' ich hinaus,



aus meinem versteck


und schleich Dir nach



wie ein hungriges tier


Du bleibst stehen



und drehst Dich zu mir


Du spürst mich,



doch Du siehst mich nicht


eine laterne gibt mir deckung





Deine wunderschönen augen



sind voller angst


schweiß

rinnt über Deine stirn


Deine unsicherheit

gibt mir die macht


Deine angst,

sie macht mich geil


ich rieche Deine nasse möse





ich spüre mein glück


die befriedigung rückt näher


ich wittere meine chance





und endlich,

Dein körper ist mein


Deine brüste zittern,



Deine augen glänzen


ich befreie Dich



von der enge Deiner kleider


und Du beginnst zu schreien





doch

warum stößt Du mich von Dir?


wir sind füreinander bestimmt


so schrei doch nicht


so sei doch still


ich will Dir nichts tun


ich liebe Dich doch


ich will Dir nichts tun


sei still,

Du läßt mir keine wahl


die blitzende klinge



durchfährt Dein fleisch


wieder und wieder,

bis die stille siegt





Dein warmes, rotes blut



rinnt über Deinen leib


und meine hände streicheln Dich



in den schlaf


üngestört kann ich

in Dich eindringen


unserer liebe höhepunkt

ist erreicht


und wie ein tier

begatt' ich Dich
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:50 Uhr   

Fallen Angel's Symphony - Großer Stolz

Mit stolz geschwellter Brust
Marschieren sie durch's Land.
Ihr Haupt erglänzt
im Sonnenlicht,
Doch im dunkeln
liegt ihr Verstand.
Sie singen die Lieder
der Vergangenheit,
in ruhmesreicher Zeit.
Groß und blond,
mit blauen Augen,
stehen sie in Reih' und Glied.
Und warten auf
den Schlachtenruf,
Der sie führen soll zum Sieg.

Doch nur ganz klein
sind ihre Schwänze,
sie kriegen keinen hoch.
Und trotz ihres
deutschen Blutes
füllen sie kein einziges Loch.
Ihre Frauen sind die schönsten,
Doch auf ihnen liegt ein Bann.

Ihre Becken sind
b(e)reit zur Zeugung,
Doch es findet sich
kein wahrer Mann.
Nur kleine Wichte
ohne Kopfbehaarung
Und ohne jeglichen Verstand
fühlen sich bereit zur Paarung,
Zur Rettung vom schönen Land.

Großer Stolz
und kleiner Schwanz
beschreiben euch ganz gut.
Und für die
allgemeine Akzeptanz
Präsentiert ihr deutschen Mut.

Ihr kämpft
gegen einen starken Feind
gegen Neger, Zecken
und den Rest der Welt.
Doch dabei
überseht ihr eine Macht,
Die sich euch entgegenstellt.

Impotenz
ist euer größter Feind
Eure Schwänze sind zu klein.
Und ohne deutsches Samengut
Wird eure Schlacht
bald verloren sein.

Und Wir,
die Kraft der Dunkelheit,
Wie ein Hagelschauer
stürzen Wir hinab.
Und hacken
euch bei Gelegenheit
Eure kleinen Schwänze
einfach ab....
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:54 Uhr   

Weena Morloch - Schande
Es ist an der Zeit den alten Dreck hinaus zu kehren
Und sich mit dem letzten Funken Willen
Gegen das was war zu wehren.
Es ist an der Zeit sämtliche Brücken zu verbrennen
Und sich von der alten Haut,
Von der Erinnerung zu trennen.

Manchmal kommt die Zeit,
Und dazu reicht ein Kuss,
In der man sich zum Weiterleben
Wieder einmal töten muss.
Nach allem was mit mir geschah
Ist mir bis heute nicht mal klar,
Welcher von den vielen Morden
Nun die schlimmste Hölle war.
Die Schande meines eigenen Lebens
Lastet schwerer als man glaubt,
Sie ist es, die mir jedes mal
Erneut den Boden raubt.
War mein Finger auch am Abzug,
War mein Bein auch schon im Grabe,
Steht am Ende ohne Punkt und Komma doch:
"Verdammt, ich lebe noch."

Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen,
Die Schuldigen zu vergessen,
Die die zu mir standen zu benennen.
Es ist an der Zeit den Kelch in einem Zug zu leeren,
Wie ein Phoenix ohne Furcht
Sich selbst im Feuer zu verzehren.
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Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:57 Uhr   

Weena Morloch - WerWieWas
Alright then:
Das ist was ich bin,
Und das ist, was Du bekommst,
Und das ist, was ich werden kann,
Wenn Du mich dazu anspornst.
Bei einem Querulanten trügt nicht,
Da betrügt der Schein;
Vielleicht hat er's gerafft und schafft
Jetzt aufrichtig zu sein.
De facto: das ist was Du bist,
Das ist exactly was ich will;
Seit Du hier 'reingeplatzt bist
Groovt der Spin mit neuem Drill.
Aus Augen wie den Deinen
Springt mir glatt das Meer entgegen;
Also, ab die Post,
Am End' gibt's Kosmen zu bewegen.

Wir fangen nicht zu klein an,
Wir stehl'n auch keine Pferde.
Wo wir uns lieben, Händchen halten,
Bleibt nichts als verbrannte Erde.
Sechs und sechs und sechzig Prozent
Menschheit in der Tasche
Ist ein guter Punktestand
Für eine handvoll Galaxien aus Asche.
Hey, allerliebst,
Allerliebste a.-a.-a.,
Du warst schon da als ich noch nicht
Das achte mal geboren war.
Geschichten schreiben sich von selbst,
Man bleibt nicht unbefleckt
Wir haben Chakra 1 gecheckt,
Und damit Chakra 2 schon abgedeckt.

Ich will keine, die mein Bettchen macht,
Mich um Erlaubnis fragt,
Ich will eine, die mit mir den ganzen
Drecksplaneten in die Luft jagt,
Mir beim Zungenkuss das Genick bricht
Und keck die Zähne bleckt,
Die mir notfalls auch Nitroglycerin
Von meinen Hüften leckt.

Vergiß es.
Wir sind drin',
Die Klappe zu; Schluß, aus.
Entweder geh'n wir beide
Tot oder lebendig aus der Sache 'raus.
Ab jetzt gibt's nur noch uns
Und nicht mehr Dich und mich;
Geschissen auf den Kompromiss aus
Falschem Du und ich.
Ich hab' Dich nicht gesucht,
Hey, nein, wird haben uns gefunden;
Seitdem dreh'n die Gedanken über
Stunden ihre Runden
In der Arena der Hoffnung
Wird die Welt zum Liebesgedicht,
Weil sich an uns neben dem Licht
Auch noch die Realität bricht.

Also: noch Fragen ? Nein ? Gut.
Dann gib mir ein...
"A" wie "Armageddon",
Denn das ist was passiert
Wenn Gott im Himmel meinen Mund
Auf Deine Lippen führt.
Gib' mir ein "T" wie "träumen" oder "Traum",
Denn der war kürzlich aus;
Jedoch muss ich gesteh'n:
Mein neuer Traum geht weitaus besser aus,
Ein "H" wie Ha-Ha-"Hölle",
Nicht mal den kleinsten Spalt
Macht Satan uns die Türe auf,
Denn mit uns wird ihm höllisch kalt !
Und nochmal "A", nicht "aber",
Nein, "A" wie "absolut",
Denn nur wer absolutes tut
tut sich und andern gut !
Gib mir ein "N" wie "Nacht" und "Nebel",
Necronihilismusphilie,
Schnell ist die Nacht zum Tag gemacht
Und nichts und alles gab es nie.
Schon wieder "A" wie Kaspar,
Ein "A" wie Du und ich,
Ein "A" für jedes Anagramm denn
Kellerkinder kennen sich.
Dann "S" wie "Sojus 31",
"Spacig", "Sigmund" Jähn,
Was Du oben gesehen hast, Mann,
Haben wir auch geseh'n.
Gebt mir ein "I" wie "irrational",
Wir können uns nicht irren
Wenn wir den Rest der Welt,
Für uns ein Kinderspiel, verwirren.
Dann noch "E" wie "eight" oder wie "elf",
Am besten "E" wie "eben"...
...darum gilt der Pakt für dieses
Und alle weiteren Leben.
Zum Schluß zwingt mich die Uhr zur Eile,
Urtümliches Spiel zum Ende,
Ich fräße einen Besen, wenn uns wirklich
Einer fände.
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geschrieben am: 22.08.2003    um 09:59 Uhr   

Weena Morloch - Wasser
Ich hab' ein braunes Kleidchen an
Und trag' mein Haar als Zopf.
Mein Körper ist viel kleiner
Als mein armer, armer Kinderkopf.
Mein Schürzchen ist besudelt,
Meine Händchen sind geschunden;
Im Herzen meines Liebchens
Hab' ich den Tod überwunden.
Meine trock'nen Lippen leckten
Seine mag're Jungenbrust,
Noch kannten wird die Liebe nicht,
Ich schmeckte weder Schmerz noch Lust.
Dort wo die Aar die Erde trifft,
Als unser Schweiß noch süßlich roch,
Da hieß ich Isabelle;
Und für mancheinen Weena Morloch.

Mein Lächeln ist ganz steif gefroren,
Meine Augen sind geleert.
2000 Tage lang hat mich
Das Leben langsam aufgezehrt,
Damit mich diese Nacht ereilt
Und auf des Himmels Straßen
Die Luft aus meinen Lungen weicht
Wie bunte Seifenblasen.
Du wolltest immer bei mir sein,
Sowohl im Tod als auch im Leben:
Warum hast Du dieses eine mal
Nicht auf mich Acht gegeben ?
Wo bist Du gewesen,
Als ich ganz allein ertrank;
Weil Du mich nicht festhieltst
Immer tiefer in den Tod versank ?

Der Mund, der niemals sprach
Gebirt den ersten Schrei.
Die Jungfrau, einer Feder gleich,
Verwandelt sich in Blei.
Die Dörfer ringsum sind verstummt,
Der Wind traurig ein Klag'lied summt.
Doch jede Hilfe kommt zu spät
Für's Mädchen das heut' krank vor Sorgen
In das Wasser geht.
"Komm' mit, ich will Dir etwas zeigen."
All die Boot schweigen.
Der kleine Junge kommt zu spät
Zum Mädchen das heut' Nacht bei Vollmond
Auf den Grund des Sees geht.
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geschrieben am: 22.08.2003    um 10:02 Uhr   

Weena Morloch - Razor
From the inside
To the outside,
Rippin',
Drag-drop-drippin',
Sippin' peace.
She's the one
Reflecting skin and nerves,
Hand versus heart,
Precious bloody finger-prints,
Silent works of art.

Razor.
Like a mirror.
Slashing dreams.
26 mouths opening
Their pale lips and
Unleashing shimmering streams.
Razor.
Be my mirror.
Drown my dreams.
26 mouths opening
Their pale lips and
Unfolding all my screams.

There's nothing left to build upon.
There's nothing left to suffer from.
There's really nothing more to come.
End it fucking NOW.
There's nothing left to build upon.
There's nothing left to suffer from.
There's really nothing more to come.
May it all end NOW.

From the inside
To the outside,
Rumblin',
Slightly crumbling,
Mumbling, cutting fees.
I will never find you
Even though your always there
Even if I cut myself
Everyfuckingwhere.
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"Autor"  
Nutzer: Shaft2
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geschrieben am: 22.08.2003    um 20:43 Uhr   
©bye Samsas traum , Weena Morloch, Schock, Fallen Angel's Symphony, Umbra et Imago , die texte die da halt stehen hoffe so reicht es
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