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geschrieben am: 22.08.2003 um 01:04 Uhr
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Diese Gedichte sind von einer KLassenkameradin von mir geschrieben und von meinem Char Feraz inspiriert worden.
eines ist sogar mit Widmung an sie (also Fer)
Ich finde sie treffen ihren Character sehr genau.
Ich hoffe sie gefallen euch genau so gut wie mir...
Das seltsame ist: Sie hatte biskang kaum etwas mit RPG oder auch nur Fer zu tun... nur Bilder von ihr gesehn oder zwischendurch etwas aufgeschnappt...
NUndenn...
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Gefallen 3
Zierliche Gestalt
einem Blatte gleich
wirft große Schatten
Engelsflügel so zart und weich
befleckt und gebrochen
trägt die Lasten der Zeit
die Ketten freier Welt
des Leidens Maid
regt sich nicht
und allmählich verglüht die Flamme
zerstreut in die Winde
der Elemente Amme
verschmilzt mit den Weiten
die sie umgeben
geht ein in das Dunkel
sich längst vor dem Lichte ergeben
an ihr knabbernd
schwarze Ratten
gequält schwindend
Schattenwesen werfen keine Schatten
-gewidmet Feraz-
by Miriam T.
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Gefallen 2
Schwarze Mauern
Gefängnis der Sinne
dunkelrote, schwere Träne
rinnt über die fahle Wange
die bleichen Lippen
tropft ins Dunkel
dumpfer Schlag
in den Ohren tausendfach wiederhallend
langsam doch stetig
schwindet das Blut
in den Ritzen der Kammer
windend auf unebenem Grund
leuchtende Augen
Sünde ließen sie erblinden
einstmals schneeweiße Flügel
gebrochen in Stolz
zerfetzt
Unendlicher Fall
in der Hölle Flamme
verstoßen von hellen Winden
leidend
weißer Rose Blätter
verfärbt von Hass
das Ende
eines schwerelosen Lebens
nicht mal durch die Nacht geschützt
Mond
die zierliche Gestalt
scharfer Klingen Opfer
schwarz schimmern lässt
die Puppenstränge ziehen
Ohnmacht
der Beginn des Endes
by Miriam T.
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geschrieben am: 22.08.2003 um 16:39 Uhr
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schöne zeilen, kannst du deiner freundin sagen! *lächelt*
und weider verschwindet |
[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2003 um 18:21 Uhr
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Gefallener Engel wie schön du doch bist.
So gebrechlich, deine Augen so schwarz wie die Nacht.
Spiegeln diese nichts wieder ausser den Schmerz in dir.
Deine schwarzen Flügel sind zerzaust, und zitternd liegst du da.
Deine schwarzen Gewänder zerfetzt.
Die schwarzen Haare wehen mit dem Wind um dein blasses gesicht.
Was so reglos ist wie das einer Statuette.
Fast könnte man denken du lebst nicht mehr.
Doch noch viel Leben ist in dir.
Deine zarten Hände krallen sich in die staubige Erde der Ewigkeit in der du gefangen bist.
Gefallener Engel wie schön du doch bist. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2003 um 18:26 Uhr
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Wunderschöne Zeilen von deiner Freundin. ich bin begeistert.
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