| "Autor" |
Snapdragon |
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geschrieben am: 25.08.2003 um 02:03 Uhr
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Reizt mich besser nicht
heut ist mein Atem feurig
Mein Leib gespannt wie Peitschenknall
Ich höre euer Flüstern
getarnt im lauen Wind
Ich wieg mich mit den Feldern
als unschuldiges Kind
Mein Blick ragt aus den Blütensternen
die am verfaulen sind
Euch nah zu Herzen geh ich sehr
Mit Händen, Küssen, Worten
Euch nah zu Herzen geh ich sehr
Mit Lügen, Stehlen, Morden
Ein Kerzenlicht verlischt
Im Glanz der grellen Sternen
Wer hat es schon gesehen?
Und Stern um Stern, euch schnapp ich mir
Ich reiß euch all vom Himmel
ertränkt im letzten schwarzen Loch
strahl ich allein für immer |
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