| "Autor" |
Netz.... |
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geschrieben am: 25.08.2003 um 21:44 Uhr
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Zart benetzt der Morgentau
das kleine Spinnennetz
welches sich spannt
zwischen den dünnen Ästen
eines Vogelbeerbaums
Die winzig feinen Tröpfchen
glitzern im morgentlichen Licht
doch zweimal muss man hinblicken
da es kaum erkennbar ist
im schattig dunklen Hintergrund
Sachte senkt und hebt es sich
wölbt seine Erscheinung
im sanften lauen Wind
da seine Leichtigkeit
kein spürbares Gewicht besitzt
So verletztlich
so leicht zu zerstören
ist sein filigranes Gebilde
das beinahe fehl erscheint
in dieser harten Welt
Trotzdem trotzt es den Widrigkeiten
Masche um Masche
eine einmalige Konstruktion
erschaffen man glaubt es kaum
von einem so kleinen Persönchen wie der Spinne |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 16:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 19:25 Uhr
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| Schön geschrieben :) knuddlz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 19:52 Uhr
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Re z pipa :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.09.2003 um 00:19 Uhr
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Das finde ich wieder eine sehr schöne Beschreibung dafür daß es nicht die Äußerlichkeiten sind, die einen Schluß über die Leistung zulassen.
Genauso, wie vieles andere, das man nicht über das Äußere ableiten kann.
Sehr schön Rose |
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