| "Autor" |
Für Amia... |
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geschrieben am: 29.08.2003 um 15:24 Uhr
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Ich bin traurig, obwohl ich lächle.
Dieser Kontrast - das Spiel der Ironie.
Ich denke an früher, wie es war,
wie es jetzt ist - und ich weine.
Nein, früher ging's mir schlecht.
Heute geht es mir gut - sehr gut.
Doch die Tränen laufen,
suchen den Weg nach draußen.
Ich hab' soviel vergessen.
Schmerz, Wut, Hass, Blut....
Alles begraben und ich...
bin so leicht wie eine Feder.
Ich bin so glücklich, so froh.
Habe alles besiegt, alles verloren.
Selbst Dich.
Deshalb fliegt die Feder davon,
weil keiner da ist der sie hält.
Ich hab' Dich verloren.
Irgendwo zwischen....
...Vergangenheit und Gegenwart.
Zwischen Leid, Kummer und
meinem neuen Glück......
... und ich vermisse Dich.
© Samil / Shivaa
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