| "Autor" |
Trotz aller Lust, so bleibt es Liebe auch |
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geschrieben am: 30.08.2003 um 20:19 Uhr
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Trotz aller Lust, so bleibt es Liebe auch
Wie Alabaster dein Rücken, bedeckt noch von dem warmen Hauch küssender Lippen, garniert mit unsichtbaren Ornamenten streichelnder Fingerkuppen, geteilt in zwei himmlische Hälften durch feuchter Zunge Silberspur.
Wie liebliche Hügellandschaft dein pralles Gesäß, den Wandrer mit hartem Stab durch das enge Tal lockend, bis hin zum betörenden Duft des Liebesquells.
Wie ein pulsierendÂ’ Herz bemalt die saftige Frucht den pochenden Stecken mit feuchtem Perlmutterglanz.
Und wie im Taumel ergreift der Wanderer die Göttin dieser süßen Frucht, schmiegt glühend Stab in schmalen Spalt des Schweißgebirges, wo er sich zuckend auflöst,
wenn die weiße Lava der Göttin eine neue Haut beschert und beide füreinander mit verschmelzenden Mündern ein Kapitel Zärtlichkeit schreiben für die Ewigkeit.
Vielsag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.08.2003 um 21:11 Uhr
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Wunderschöner ge- und beschriebener Schweinkram. ;)
Was Du in so vielen Zeilen geschrieben hast, haben andere schon versucht kurz zu fassen. Entscheidet selber ob es ihnen gelungen ist:
(zitat)
Helga Anders nannte es "Zuneigung im Klartext", während
Garmaine Greer dazu etwas weniger schmeichelhaft meinte: "Für Männer das gleiche, wie Marmelade in einen Berliner zu quetschen.".
Senta Berger nannte es "die Kunst, Erwartungen zu wecken, die gar nicht geschlafen haben" wohingegen
Ingmar Bergmann es eher warnend umschrieb mit: "ein Derbysieger, den man auch zu Tode reiten kann.".
Mir persönlich am besten gefallen haben aber die Aussagen von zwei anonyme Personen.
Einer nannte es
"Werbung mit sich selbst" der andere aber
"Der Größte Spaß, den man haben kann, ohne dabei zu lachen."
(/zitat)
Was haltet ihr davon?
So long
~Vile
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