| "Autor" |
...Von der Angst zu Lieben... |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 02:53 Uhr
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Von der Angst zu lieben
Dein Herz steht still,
auch wenn es dies nicht will.
Plötzlich wird alles Kühl,
und in dir regt sich kein Gefühl.
Du schaust ihm in die Augen,
könntest diesen jemals glauben?
Meist nur vorgettäuschtes Glück,
wenn in dir alles kaputt,
gäbe es kein zurück.
Ein Stückchen vertrauen kann dir in langer Zeit gehören.
Doch nur ein Bruchteil von Sekunden kann dies alles zerstören.
Du hast Angst wieder zu lieben,
Auf Hoffnung im Kampf gegen gedanken zu siegen.
Er hat so vieles in dir kaputt gemacht,
Ein Alptraum,ich wünschte, du wärest aufgewacht...
Heute ist das Herz gebrochen,
er hat oft genug immer wieder zugestochen.
tief im innersten stark verletztend getroffen.
All das was ich dir gegeben,
gab mit einen teil von meinem leben.
Hab all das nicht überwunden,
meine "Seele" bis jetzt nicht wiedergefunden.
Lang ists her,doch es sind offene wunden,
erst heute notdürftig mit einem Tuch verbunden.
Wenn eine Mauer erstmal gebaut,
und einem selbst vor dieser graut,
sich auch kein anderer auf die suche,
zum schlüssel der mauer traut.
© brokensoul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 10:31 Uhr
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| Kennt dises Gefühl auch sehr gut beschrieben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 11:12 Uhr
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Es ist normal, dass nennt man Hormone. Wie bei allen Dingen in Leben, gehen die Botenstoffe irgentwann verloren. Der Reiz verschwindet. Wenn dann noch Gefühlskälte hinzukommt oder Gleichgültigkeit ist es eh zu spät. Der Mensch braucht immer neues um zu frieden zu sein. Wenn man nichtmehr entdeckene kann, wird man taup.
Von der Betäubung umschlugen wandert man weiter. Lässt neues in sein Leben.
Und der Mensch wird kaum begreifen, dass es seine Natur, es gibt wie damals nocht heut, keine Monotonie. Die gab es nie.
Verneigt und wegtritt
Erbe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2003 um 05:59 Uhr
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..wie wahr..wie wahr...wunderschön...brokensoul..
bau deine mauer..nicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.09.2003 um 09:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.09.2003 um 17:31 Uhr
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Ich denke nach - schließe mich ein.
Ich will für mich alleine sein...
Genug verschoben! Es wird Zeit!
...ich lasse die Gedanken frei.
Eine Woche... vielleicht zwei...
dann ist die Barriere geteilt!
Der Irrsinn ist dann grob sortiert,
die möglichen Wege nummeriert.
Nacheinander - Zahl für Zahl,
Schritt für Schritt - am Ende das Glück!
Der 1. Schritt - 2 Tage lang...
Der schwierigste Teil - auf Disziplin kommtÂ’s an.
Eigentlich einfach - ich laße Dich frei.
Zeit für mich! ...der Schmerz geht vorbei.
Zwei Menschen glücklich - ich bleib zurück.
...eine gute Tat! Ein Stück vom Glück!
Der 2. Schritt - 3 Tage vergehn...
Die Hürde genommen - der Sturz tat weh!
Doch ich kann wieder laufen,
mache mich auf den Weg.
...zur nächsten Hürde - nicht ganz so hoch.
Ich denke gut und laufe los...
Der 3. Schritt - 3 Tage auch...
Ich brauche Luft, eine neue Haut.
Dicker soll sie sein - von einem Mantel umhüllt.
Neubeginn! ...das Alte vergeht...
Die Wunden schließen sich um eine neue Stärke.
Die Schwäche verbleibt im Inneren der Härte.
Erleichterung folgt - der Weg ist nun klar!
Der Frohsinn kehrt zurück - nur noch eine Zahl!
Der 4. Schritt - ich bin wieder da!
...diese innere Ruhe - wunderbar!
Doch traurige Augen erblicke ich,
Du kennst die Wegbeschreibung nicht...
Ich zeige sie Dir - und Du schaust mich an.
Du läufst im Kreis, nimmst sie nicht an.
Du suchst nach der Wurzel, stolperst über sie.
...immer wieder! ...Du findest sie nie!
IN Dir ist sie... Du suchst woanders...
Ich gehe meinen Weg weiter - fühle Verlass.
Es wird heller - alles im Griff!
doch dann wird es wieder dunkler,
kehre ich zum 1. Schritt zurück?
Irgendwann finde ich den 5. Weg!
Das ist mein Privileg!
Bis dahin bleiben immer die Träume,
gleich einer Wanderung durch Warteräume...
@AM
lächelt brocken...lasse die Mauer nicht zu :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2003 um 00:14 Uhr
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... Wie wahr *nickt zu Rose* ...
Toll beschrieben ... Sehr viel Realität drin & leider kenne ich dieses Gefühl auch... Wie Nightrose schon sagt,lasse die Mauer nicht zu /:-)/
... für jeden ein da lässt & verschwindet wieder...
bluemchenpuzzel
[Wie ein kleiner Vogel der fliegen lernen muss - so fühle ich mich ...]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2003 um 03:06 Uhr
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ein wunderschönes gedicht nightrose...seuftzt...danke für all eure lieben postings mal jeden einzelnen :) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2003 um 07:02 Uhr
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broken warum bist Du nur so traurig hm???
Blümele und broken  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2003 um 10:13 Uhr
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wow das ging Tief... genial
"vielleicht fehlt Liebe zu uns selbst?"
Maskerad |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2003 um 12:24 Uhr
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oh die frage nach dem warum,beantworten könnte ich sie mit meinem leben...auch mal  |
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