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"Autor"

Einsamkeit

Nutzer: RasPutina
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geschrieben am: 01.09.2003    um 20:04 Uhr   
Die Sonne, die mir den überreifen Tag versüßte,
schwer golden, lachend, vom frischen Wind gekühlt.

Sie ging, lachend, verging im eignen Licht.
Mit ihr meine Freunde, mein Lachen... müdegelacht haben sich Tag, Sonne ...und auch ich.

Doch die Nacht zieht schwarze Schleier auf... kalt die Hände,

...und Einsamkeit steigt auf...



RasPutina
Geändert am 01.09.2003 um 20:04 Uhr von RasPutina
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 23.09.2003    um 13:02 Uhr   
Ein sehr sehr anziehender, reizvoller, stimmungsvoller Text . Allerdings scheint es mir nicht "Einsamkeit" zu sein, von der das Gedicht handelt, sondern eher ein inneres "sich verzehren".

Gruss Lama
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 25.09.2003    um 19:05 Uhr   
schnurr... ach ja meine Perle, deren Schale mein geistiges Auge erst knacken musste, bis ich erkannte das, aus dir das Nachtblau herausträufelt nach dem ich so lechze..




*nickt* jöps aber Lama hat recht. Ich finde nur das du das im Grunde alles gar nicht nötig hast. Ich glaube du redest dir viel selbst ein.

Du könntest Gedichte schreiben, welche die Macht hätten eine Gefühlswelt in gleisend goldenes Licht zu legen. Wieso nutzt du nicht die Gaben die dir gegeben? Meine Gaben bewunderst du doch auch so.
Bei vielen Gedichten hier, bleibt nach dem lesen doch nichts als schwärze, und kälte. Da viele Menschen hier ähnlich fühlen werden manche Werke hier oft betitelt mit: wunderschön geschrieben usw. Leider merken sie nicht, wie viele dieser Zeilen stück für stück ihre Seele verschlingen. Was bleibt ist Sehnsucht, darauf folgt Hoffnung.

Halte einfach an deiner liebe Fest, und schreib mal Gedichte die wirklich zu deinem Charakter passen .

tausend küsse

Maskerad
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
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"Autor"  
Nutzer: RasPutina
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geschrieben am: 25.09.2003    um 20:46 Uhr   
^^ ich hoffe, die tausend küsse gelten mir und nicht lama ;)

RasPutina
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