| "Autor" |
gesprochene gedanken |
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geschrieben am: 09.09.2003 um 22:44 Uhr
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Heiße Tränen auf der rechten Wange,
links ein strahlendes Gesicht
Schwarzes Auge, voller Trauer
Und eines voller Glück.
Eine hälfte fröhlich frei
und die andre steif, gelähmt.
eines sind Gedanken
das andre Worte, stark gezähmt.
Und dann ist da der feine Übergang
eine Linie, zart und blau
schlingt sich sanft um mein Gesicht
ist nicht weich und ist nicht rauh.
Diese Linie ist
was sie niemals war
diese Linie wird
was sie niemals ist.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2003 um 16:44 Uhr
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| Du gebrauchst schöne Bilder, aber ganz verstanden habe ich das Gedicht wohl trotzdem nicht. Ich finds schön zum hören. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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