| "Autor" |
Stimmen der Nacht |
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geschrieben am: 15.09.2003 um 18:48 Uhr
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Stimmen der Nacht
Es schweigt der Wind,
und es beginnt
das Himmelsgrau sich schwarz zu färben,
bis es als Finsternis zu Boden fällt.
Es seufzt dein Mund,
macht raunend kund,
dass süße Träume Wahrheit werden,
wenn unsre Zärtlichkeit die Nacht erhellt.
Vielsag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2003 um 20:00 Uhr
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Vielsag hat viel gesagt...*grins*kurz und schön...kann man sich vorstellen...
deine _anima_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2003 um 20:30 Uhr
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Für manche Worte reicht ein Wunderschön nicht aus.
~Filiana~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2003 um 20:56 Uhr
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| ...schließe mich den Vorgängern an: ist sehr gelungen und stimmig (in jeder Hinsicht: inhaltlich, metrisch, klanglich....eben einfach alles) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2003 um 21:17 Uhr
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Oft saß ich allein an meinem Fenster, zählte die Sterne am Himmel.
Lauschte den klängen der Nacht. Manchmal ruhig, doch wenn der laue Wind in einer wohligen Sommersnacht um meine Nase wehte lächelte ich.
Zwar nur für kurz denn lange währte dieses Glück nicht.
Nie wieder werde ich in die Sterne sehen können ohne an dich denken zu müssen.
Der, der du da oben nun über mich wachst.
Und das Rauschen der Blätter übertönte meine Schmerzenschreie nicht mehr.
Und das stille Mondlicht zeigte der Nacht meine Wunden.
Und die Dunkelheit konnte sich bald nicht mehr mit der tiefen Schwärze meiner leeren Augen messen. Geändert am 16.09.2003 um 21:18 Uhr von Vampir_Angelus |
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