| "Autor" |
Ruhe... |
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geschrieben am: 20.09.2003 um 01:16 Uhr
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Leise Schritte nähern sich,
Dunkle Schatten umfangen mich,
Tiefes Rot umspielt den Arm,
Lebenssaft, so treu und warm.
Lang begleitet, oft verlor'n
Der Sinn für dies, seit ich gebor'n,
Den Weg zu gehen fort und fort
Zu hören auf des Nächsten Wort.
Ich wünsche Freiheit von der Welt
Einsamkeit, die mir gefällt.
Gesegnet sei die ew'ge Ruh
Wenn ich schließ die Augen zu.
Fernab aller Menschenmengen
Folgte ich der Seele Drängen,
Wand die Klinge gegen mich
Verließ die Welt durch einen Stich.
Der Fluss des Lebens sei versiegt,
Der Dolch der Freiheit vor mir liegt,
Nun ist des Lebens Sinn vertan,
Das Tor hinaus ward aufgetan. Geändert am 20.09.2003 um 01:17 Uhr von Latona |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 10:22 Uhr
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Das gefällt mir.
Lob verteil
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 11:47 Uhr
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kann mich da nur anschließen
Maskerad |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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