| "Autor" |
Jenseits |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 21:11 Uhr
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Drinnen steh,
im tiefen Sumpf,
von längst verlorenen Gefühlen.
durch verwehten Nebel geh,
dem düster die Schatten entschweben.
Vergessen, verlassen,
allein im Geist,
der Wirklichkeit enthoben,
falsche träume gelebt,
Sich selber verloren.
..........
Keine Träne kann bitterer sein, wie der falscher Hoffnung Frucht.
Libell
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 15:51 Uhr
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Versuche zu befrein
sink ich tiefer ein
doch bleib ich stehn
verkümmer ich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 21:43 Uhr
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@ gut gesprochen caterpillar w
..........
Schrei in die Welt,
was bedrückt
auf Dir lastet.
Leg den Schmerz,
als Dorngeflecht
in offene Wunden.
Wühl im Schmerzens-Schrei,
Schrei für Schrei
Wirst Du Frei.
..........
Keine Träne kann bitterer sein, wie der falscher Hoffnung Frucht.
Libell
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 22:03 Uhr
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Doch schreist du nur zu laut
Erweckst du Tote gar zum leben.
Und für diese wirst du sterben
Drum find das richt'ge Mittelmaß
Und Schrei nicht nur aus Spaß
Denn Schreie, so der Tote spricht:
Sind aus Angst und Tod gemischt.
Du wirst beides auf dir spüren
Sollten Lust und Mut die gar verführen
Zu schreien nur aus spaß
Denn ein Schrei aus Spaß
erzeugt tiefsten Hass. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 22:27 Uhr
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Kein einzig Toter
wird erweckt zum Leben,
die Schreie ertönen
von brechenden Gefühlen
Die Lust nach Schmerz
jedoch erweckt,
die Gierde,
wenn man Wunden leckt,
da stürzt sich auf Dich
die Erkenntnis pur,
erst kommt Schatten,
dann das Licht.
Libell
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