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Falsche Entscheidung ua |
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geschrieben am: 02.07.2004 um 23:32 Uhr
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Falsche Entscheidung
Er saß da, mit einem Bier in der Hand und starrte vor sich hin. Er sah nicht die vielen Menschen um sich herum, die ausgelassen feierten und tanzten. Diese Leute, die sich so scheinheilig Freunde nannten. Er sah sie nicht, nicht weil es dunkel war, im Gegenteil, die vielen Kerzen und Lampen tauchten den Raum in ein seltsames Licht, das ihn wieder an die schönen Abende mit ihr erinnerte. Er sah diese Leute nicht, weil sie ihn in Wirklichkeit überhaupt nicht interessierten. Das Bier begann langsam wiederlich zu schmecken, das kam wohl von seiner Laune. Er ging zum Fenster und sah in die Sterne, leuchtende Sterne, aber keiner von ihnen leuchtete für ihn, wie sie es gesagt hatte. Sie sagte alle Sterne würden für ihn leuchten, nun war das nicht mehr so. Er nahm sein Bier und wollte zum Auto, doch er stellte es unterwegs auf einen Tisch ab. Dann fuhr er ziellos durch die Gegend, ihn interessierte nicht wieviel er getrunken hatte. Als er kurz zu Hause vorbeischaute schlug ihm beim Aufschließen der Haustür diese gähnende Leere entgegen, die er unheimlich intensiv spürte, obwohl sie erst sechs Stunden weg war... Er dachte noch einmal über das Versprechen nach, fuhr aber dann wieder zu der Party, dabei kam er an dem Weg zur Brücke vorbei, er wollte gern abbiegen. Aber er wollte noch wissen ob diese so genannten Freunde überhaupt gemerkt haben das er weg war. Bei der Party trat das ein was er vermutete, er wurde sogar gefragt warum er jetzt erst käme. Es wunderte ihn gar nicht, sie hatten ja nicht einmal bemerkt das er ohne sie kam.Nun wunderte er sich warum er sich vorhin noch gefragt hatte ob diese Freunde vielleicht doch nicht so ignorant waren wie er schon immer vermutete. Also fuhr er wieder los und dieses Mal bog er zur Brücke ab. Er wollte sich zu ihr legen, unbedingt, doch dann würde er das Versprechen nicht halten. Warum tat sie das? Diese Frage quälte ihn schon die ganze Zeit. Er beschloss das Versprechen zu brechen und hielt mit dem Auto mitten auf der Straße an. Dann machte er dessen Licht noch aus und zündete sich seine letzte Zigarette an während er noch dachte das das Auto dem Finder vielleicht noch etwas nutzen könnte. Komischer Gedanke. Dann sah er den Abschiedsbrief auf dem Geländer liegen, noch ungeöffnet. Nein er würde es nicht tun. Seltsam, das sie keinen Namen darauf schrieb. Sie hatte immer von der Ruhe an diesem Ort gesprochen und davon das es nie auffallen würde. Trotzdem wunderte er sich, warum sie noch keiner gefunden hatte. Die Ignoranz dieser schlechten Gesellschaft, dachte er. Seine Zigarette war alle. Auf einmal hörte er noch einen tosenden Krach, aber er stand schon auf dem Geländer, sprach hinunter und rief noch leise ihren Namen "Sarah".
Sarah stieg aus ihrem Auto und fluchte, wer hatte sein Auto mitten auf die Straße gestellt, noch dazu ohne Licht... Sie blieb wie angewurzelt stehen als sie bemerkte das es sein Auto war. Eigentlich hatte sie keine Lust ihn zu sehen nach dem Streit, obwohl der nicht so heftig war, aber es war der erste in dieser scheinbaren Liebe, wo aus Frunst Trennungswünsche erwähnt wurden. Er saß aber nicht in seinem Auto...
Plurax
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geschrieben am: 02.07.2004 um 23:32 Uhr
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Post war zu groß...
[unnamed]
Als er die Augen öffnete, tat er dies ganz langsam, denn alles um ihn herum war weiß und die Leuchtstoffröhre tat ihr bestes um den blendenden Effekt noch zu verstärken. Ein paar Minuten später konnte er endlich die extreme Helligkeit ertragen, doch alles um ihn herum drehte sich, war er betrunken? Nein, er realisierte das das ein Krankenhauszimmer sein musste. Und da ist es unwahrscheinlich, das er dort etwas getrunken hätte. "... Hallo? Können sie mich verstehen?..." fragte der Arzt, bekam jedoch keine Antwort. Die Theorie vom Krankenhaus zimmer war bestätigt als er einen Mann im Arztkittel sah der sich mit einer Schwester unterhilt. Diese hörte er nur sagen "...er ist wohl noch von dem Morphium benebelt..."
Morphium? Was sollte das? Er wollte sich aufrichten, doch es ging nicht, denn er war angeschnallt. Als er etwas sagen wollte überfiel ihn eine unheimliche Müdigkeit und er fiel fiel in einen tiefen Schlaf.
"Meinst du wirklich er hat das wegen mir getan?" sagte Janine zu ihrer Freundin. "Ich weiß nicht, ich habe keine Ahnung ob er noch andere Probleme hatte, aber das mit dir liegt nahe..." "Aber ich wollte das doch alles gar nicht! Was hab ich getan?" "Gib dir nicht selbst die Schuld! Damit machst du dich nur selbst kaputt... Außerdem konntest du nicht wissen wie er reagiert!" sagte Tina. "Schlaf eine Nacht darüber und besuch ihn morgen, aber komm ihm nicht mit zu viel Mitleid, sonst denkt er seine Taktik hatte Erfolg." "Wie meinst du das? Taktik?" "Na ja, ich denke er will damit nur erreichen das du nur aus Mitleid mit ihm zusammenkommst." erklärte Tina. "Was sagst du da?! Das ist mies! Hey, er hat versucht sich umzubringen!" "Ach na ja, ich trau der Sache nicht." Daraufhin rannte Janine aus dem Zimmer, setzte sich im Flur erschöpft auf den Boden und begann zu weinen. Tina folgte ihr mit Gewissensbissen und versuchte sie zu beruhigen. Dann fragte sie sie "Was ist? Ich weiss das das mies ist, aber ich glaube das du ihn doch liebst, stimmts?" Es folgte ein leises "Ja, du hast mich ertappt." "Aber warum sagst du ihm dann nicht das es so ist??? - Hey, ich glaube ich weiss warum du es nicht getan hast. Du hast Angst wieder enttäuscht zu werden, stimmts? Du willst nicht wieder den vertrauten Schmerz fühlen, ich weiss es genau! Hey, du machst dich nur selbst fertig! Wenn du es nicht versuchst wirst du nie dein Ziel erreichen!" "Ich fahr jetzt nach Hause." Die Tür fiel lautstark ins Schloß und Tina konnte nur ein leises "Mist!" von sich geben.
Als er erneut aufwachte kam wieder diese Helligkeit, aber er gewöhnte sich nun schneller daran und konnte daraufhin auch wieder normal geradeaus sehen. Das Morphium oder was immer sie ihm da gegeben hatten, scheint seine Wirkung verloren zu haben, dachte er. Er bemerkte gerade noch wie eine Schwester aus dem Zimmer rannte und kurz darauf wieder mit dem Arzt hereinkam. Als dieser das Zimmer betrat sprach er ihn sogleich wieder an. Diesmal konnte er auch antworten und bemerkte nebenbei das er nicht mehr angeschnallt war. "Wie geht es ihnen?" "Na ja, ganz gut,bis auf das ich keine Ahnung habe was passiert ist bevor ich hierhin kam." "Hm, das kam vielleicht von ihrem übermäßigen Alkoholgenuß. Sie haben versucht sich umzubringen und wir konnten sie gerade noch flicken." Als er seinen Arm ansah wusste er Bescheid. Überall Schnittwunden mit Pflaster überklebt und die Handgelenke waren komplett verbunden. Der Arzt ging wieder ohne eine Antwort zu bekommen. Nachdem die Schwester ihm das Bett etwas hochstellte, was ihn wunderte, da er keinen Besuch erwartete, ging diese auch. Wie spät war es eigentlich? Eine Uhr über der Tür zeigte 9 Uhr. Er aß noch etwas von dem Frühstück und ruhte dann noch etwas...
Um 14 Uhr wachte er rauf und hatte keine Lust auf das Mittagessen. Auf einmal klopfte es. Schwestern klopfen nicht, dachte er. "Herein!" Da sah er Janine mit einem traurign Blick hereinkommen. Als er zu weinen begann, kam sie zu ihm ans Bett und küsste ihn.
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geschrieben am: 04.07.2004 um 18:39 Uhr
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Du bist: »icH«
Du schämst dich für Dinge die du machst.
Du machst alles falsch und weisst nicht warum.
Du stellst fest das niemand dich lange ansehen kann,
Du denkst du bist hässlich.
Du willst erfolgreich sein, doch die Realität kehrt deinen Willen um.
Du hörst scheinheilige Komplimente, jedoch nur von Personen weit weg.
Du hast keine Lust auf eine Beziehung mit einem Computer, obwohl es schon längst so ist.
Du kannst deine Persönlichkeit nicht ausdrücken, denn du machst alles falsch.
Du fragst dich ob deine Persönlichkeit es wert ist zu existieren.
Du wünschst dir manchmal du wärest tot, aber dieser Wille ist irre und du wirst ihn nie wahrnehmen.
Du stellst die Dusche auf heiß und setzt dich auf deren Boden, denn
Du glaubst das du all deine Fehler einfach entfernen kannst.
Du bist dir in deinem Willen nie klar, denn
Du hast ständig Selbstzweifel.
Du siehst jemandem in die Augen, gleichzeitig impliziert dir sein Gesichtsausdruck den Gedanken du bist ihm unsymphatisch.
Du fühlst dich wie eine leere Hülle.
Du stellst dir ein Bild vor, du über einem schwarzen Loch.
Du bist nur an einigen seidenen Fäden irgendwo festgehalten, doch die Welt hat einen körperlichen Vertreter der einen nach dem anderen zerschneidet.
Bis du fällst,
denn
Du bist: »icH« |
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geschrieben am: 26.07.2004 um 21:43 Uhr
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Schon alt aber na ja...
Mistaken signs
My eyes were flying through the hall,
there I saw you standing at the floor.
Your little motions down by the wall,
your view conqueres my deepest core.
You asked me hey whats up with you?
I was amazed about what you do!
No one direklty approached on me,
But mistrust is slowly killing me.
Mistrust in myself because I'm weak.
my glass soul broken in thousands of chips
is reassembling and filling his leak,
while I am thinking about your lips.
We are talking about.
We are looking around.
We are sitting together.
We are investing leisure.
Where is your determining sign?
When can I conuqer your mind?
Or all misunderstood?
Dunno...
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