| "Autor" |
Wolkenzug |
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geschrieben am: 20.02.2004 um 18:03 Uhr
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Wie könnt’ ich glauben, ich wäre wichtig,
wenn doch mein Herz mich trügt?
Wie könnt’ ich meinen, ich wäre glücklich,
obgleich mein Glauben lügt?
Was müsst' ich tun,
um zu besiegen, was mir auferlegt?
Was solltÂ’ geschehen,
dass meine aufrechte FreudÂ’ sich regt?
Wo würd’ ich finden,
das was mir fehlt?
Wo solltÂ’ ich auch suchen,
das was mich quält?
Warum darf ich leben,
so ohne Mut?
Weshalb muss ich sterben,
in meiner Wut?
Wie kann ich erlangen Gottes Gnad,
sie aufnehmen, sie weitertragen,
wo ich doch nur zu zürnen vermag?
Ob er für die Hassenden Mitleid zeigen kann?
Löse von mir den schmählichen Bann,
und fessle mich in deine Liebe!
Was sonst könnte laut sein und doch leise?
Was sonst könnte schön sein und doch hässlich?
Behüte mich auf diese Weise,
vielleicht werd ich spüren das wohlige Leid.
Grässlich fänd’ ich’s,
solltest du nur süßer Honig sein,
auch du zeigst bisweilen Neid.
Doch wasche meine Wunden rein...
Ich krümme mich in Schmerzen und sehe auf:
Wie könnt ich glauben ich wäre nichtig,
obgleich du alles bist.
(Ist zwar schon ein bisschen älter, aber ich dachte ich reihe mich mal mit einem Beitrag ein... Danke für die Aufmerksamkeit ;-) Dhana) Geändert am 07.07.2004 um 21:22 Uhr von Dhana |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.02.2004 um 18:13 Uhr
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die knabbernden zweifel kommen echt gut raus. es ist nie leicht, sich an einer unbeschilderten kreuzung zurechtzufinden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.02.2004 um 18:15 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2004 um 00:00 Uhr
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Hui- aufgepasst, Dhana wird lyrisch! Und das meiner Meinung nach nicht ohne Erfolg, ist wirklich schön geworden! Würde nur gerne wissen, wie du auf den Titel gekommen bist...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2004 um 13:22 Uhr
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echt schön,
sher gerne gelsen, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2004 um 16:42 Uhr
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Wie ich auf den Namen gekommen bin? Nun, das ganze Gedicht fiel mir ein, als ich in meinem Zimmer saß und aus dem Fenster schaute. Es war so ein derart wundervoller Tag im Herbst... Es war windig, wenn nicht gar stürmisch und die riesigen Wolkengebirge zogen in ihrer dunklen Pracht über mich hinweg, ab und zu wagte sich ein gleißender Lichtstrahl an ihre Ränder... Es schien alles so unwirklich, eine dieser grenzenlosen unfassbaren Schönheiten, die einem nur Tränen in die Augen treiben können. In solchen Momenten kommen dann zumeist Gedanken in mir auf, über Gott und die Welt.
Hach, mir ist, als wär's gestern gewesen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 19:47 Uhr
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finde da viel zu sehr geschwaffelt un ein bissel übertriben!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 22:46 Uhr
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sprachlich gut gelungen - Kompliment!
_younes_ |
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