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Magie der Gedanken

Nutzer: Tya
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geschrieben am: 03.10.2003    um 16:34 Uhr   
Der Engel

Er ist dein Freund,
selbst wenn du glaubst
du bist ganz alleine auf dieser Welt.

Er passt auf dich auf,
wenn es hart auf hart kommt.

Er bringt Licht in dein Herz,
wenn du dich in der Dunkelheit verlierst.
Er bringt dir Wärme und Geborgenheit,
wenn du dich völlig verloren glaubst.

Er ist derjenige, der mit dir durch all deine Lebensstationen geht, der immer an deiner Seite ist und mit einem tröstenden Lächeln deinen Mut in den Himmel trägt.

Er begleitet dich auf deine phantastischen Reisen
die du unternimmst, um der Wirklichkeit zu entfliehen und er geleitet dich sicher zurück.

Wer ist er, der all dies für dich tut? Wer ist dieses selbstlose Wesen, das sich für dich aufopfert?

Es ist dein Engel...



Ich denke dass einem jeden ein Engel oder ähnliches Schutzwesen zur Seite steht, und wir sollten froh sein, sie bei uns zu haben. Was würden wir ohne sie tun?

Tya
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 03.10.2003    um 16:45 Uhr   
Das Ende

Das Leben, mein Leben.
Es gehört nur mir alleine.
Keiner hat das Recht darüber zu bestimmen, egal wer er ist.

Doch hat es jemanden gegeben, der einst über mein Leben bestimmt hat. Er hat mich benutzt, ausgenutzt, belogen und betrogen.
Er hat mir Schmerzen zugefügt, mich allein gelassen in den schlimmsten Stunden.
Die Gedanken kreisen... ein Ende. Welches Ende?
Der Tod? Die Verzweiflung? Selbstaufgabe?

Nein... nichts davon steht mir zu. Es wäre zwar ein leichtes, dies zu tun, doch es zeugt von Schwäche.

Ich bin nicht schwach. Ich will nicht mehr leiden, weinen. Ich will zurück ins Licht. Heraus aus dieser wahnsinnigen Dunkelheit. Ich kann es schaffen, wenn ich stark genug bin.

Und ich bin es. Ich kann das durchstehen. Ich glaube an mich und das Licht was in mir brennt, an die Hoffnung.

Und habe es beendet. Dieses sinnlose Märtyrum, was einen jeden zerstören und vernichten kann. Ich bin wieder frei. Und bestimme über mein eigenes Leben. Es gehört mir.


Ich habe diese paar Zeilen geschrieben, sie sind wahr. Ich habe den Kampf gegen meinen Ex gewonnen gehabt. Man muss einfach nur stark genug sein, dann schafft man es auch. Vielleicht gibt es ja einigedie in derselben Situation waren der sind, und sie können Hoffnung daraus schöpfen.
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 04.10.2003    um 01:33 Uhr   

Umarmt einfach mal die Tya, weil findet das soetwas zu schreiben mut braucht...

Madleen
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.

Franz Kafka
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Nutzer: Moon_Fighter
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geschrieben am: 06.10.2003    um 20:17 Uhr   
Tya,du schreibst sehr sehr schön!!
Ich hoffe meine kurzen Gedichte zaubern ein paar Lächeln auf eure Lippen oder geben Hoffnung...

Ihr habt mich betrogen und verletzt
und nur wegen euch hab ich viele Tränen vergossen!
Doch ich hab mir geschworen
und bei der letzten Träne mit Blut geschworen:
"Wer das noch mal tut,wird es nicht überleben!"

Schutzengel
Wenn es abend ist und es dunkel wird
leuchten Sterne auf,soweit weg von hier.
Ich sitz an deinem Bett,schau dir zu,
was du grad machst.
Beschütze dich vor allem hier,Schatz ich bin immer da wenn du Angst hast!
Auch wenn ich mal nicht bei dir bin weißt du doch,
wie nah wir uns sind!
Schließ einfach die Augen und du siehst mich schon!
Im Traum lächel ich dir zu und geb dir einen Kuss.
Dennis,mein Stern, nun schlaf ruhig ein,
ich bin ja hier,lass dich nie allein!!
Und wenn wir uns trennen sei sicher,
ich komm jede Nacht im Traum zurück,
ich wach über dich wie ein Engel,
ein Engel,der nur für dich da ist!
Den ich gehör zu dir!

(ist eigentlich ein Lied von mir aber ich dachte man kann es vielleicht auch als eine Art Gedicht lesen.!?)
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 06.10.2003    um 23:49 Uhr   
Freundschaft

Es gibt ein Wort, mit dem verbinden einige eine ganze Palette von Gefühlen.
Trauer, Freude, Leid, Problemteilung, Lachen, Hass...

Was ist Freundschaft und mit wem verbindet man sie?
Wie fängt eine Freundschaft an und wo hört eine Freundschaft auf?

Es ist etwas was einige clevere Menschen erfunden haben um der Einsamkeit zu entfliehen. Sie suchen sich jemanden, mit dem sie reden können, Ideen austauschen.

Man gründet eine Freundschaft mit jemandem den man mag.
Jener teilt alles oder fast alles mit einem.
Er oder sie ist wie der Ehegefährte, der mit dir durch gut und böse geht.
Er/Sie teilt deine Gedanken und Gefühle mit dir.

Freundschaft ist mancherorts verhasst und geliebt.
Es gibt welche die veruteilen dieses Wort, andere sind froh dass es dieses Wort gibt.

Ich bin einer jener, die froh sind. Es gibt solche Menschen die ich Freunde nenne. Und ich bin glücklich darüber, dass jene Freunde meinen Lebensweg begleiten.

Ich hoffe ein jeder findet irgendwo einen Freund.


Danke Moon und Madleen für Eure lieben Worte.
In diesen Thread werde ich von Zeit zu Zeit immer wieder etwas reinschreiben was mir auf dem Herzen liegt oder was mich bewegt. Vielleicht kann ich damit einigen auch helfen, ihnen Rat und Trost geben.
Wer weiss schon was die Zeit uns bringen wird.
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Nutzer: Moon_Fighter
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geschrieben am: 07.10.2003    um 20:25 Uhr   
Die Frage Tya ist nur,wo hört Freundschaft auf und wo fängt sie an?
Denn ist sie nicht genau wie die Liebe nur eine chemische Reaktion?
Ausgelöst durch Hormone?
Kommt das Kribbeln,das man fühlt nich einfach von Nerven?
Man kann Liebe bio-chemisch erklären,doch das würde sie zerstören meinst du nicht?
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 10.12.2003    um 16:07 Uhr   
Die Vier Jahreszeiten

Alles hat einen Anfang und ein Ende.
Das Leben, die Schule, der Job, und schlußendlich auch die Natur.

Es beginnt mit dem Frühling oder auch die Geburt wenn man es so sagen möchte.
Alles fängt an neu zu knospen und zu erwachen.
Im Frühling kommen viele neue kleine Lebewesen zum Vorschein und erfreuen sich des neuen Lebens.
Man wächst heran, lernt und sieht anderen beim fröhlichen Treiben zu.
Die Menschen mögen das Frühjahr, denn kündigt es den folgenden sommer und die damit verbundenen Feste und Ferien an.

Der Sommer
Alles blüht in kräftigen strahlenden Farben, alles ist herangewachsen und stellt sich prächtig zur schau. Die temperaturen steigen ins Unermeßliche und die Jungtiere werden selber erwachsen.
Die Menschen freuen sich, gehen schwimmen, ziehen luftige Kleider an, fahren irgendwo weit weg und feiern ihre Feste.

Der Herbst
Noch lebendig sind die Erinnerungen an den Sommer und das schöne Wetter, doch langsam kommt alles ins Alter. Die Blüten waren zu Früchten geworden und jene neigen sich dem Verfaulen zu. Das Wetter wird recht scheußlich und die Temperaturen fangen an zu fallen. Es ist der Beginn des Alters der Natur. Der Beginn vom Ende.
Die Menschen sind zurück von ihren Reisen und kleiden sich wärmer an. Bereiten alles vor für den Winter, denn jener liegt hinter dem Herbst. Im Herbst kann man nichts tzun, nur stilles Erwarten des Winters.

Der Winter
So ist sie endlich da, die kühlste Zeit in der Natur. Das Sterben , das Ende, der Tod der Natur hat gesiegt. Von neuem. Es gibt kaum etwas fressbares und es ist sehr, sehr kalt. Morgens wird es spät hell und abends ist die sonne schnell schlafen geganen. Alles hat sich zurückgezogen um zu ruhen.
Die Menschen bleiben mehr zuhause und sind mürrisch. Das Wetter passt ihnen nicht und viele sehen sich den heissen Sommer herbei.

Alles in allem ist es immer ein Anfang und ein Ende, Das Leben, die Natur, der Job, die Reisen...
Im Frühjahr wird die Natur neu gebroen nur um im Winter wieder zu sterben. Es ist nicht viel anders als das unsrige Leben mit all seinen Facetten. Wer aufmerksam durch die Natur geht, kann sein Leben selbst darin wiederfinden.

Lieber Moon, deine Gedankengänge gefallen mir. Ist es denn nicht immer eine Frage der Ansichtssache? So ist und bleibt alles immer ein ewiges Rätsel das niemals völlig für jedermann akzeptabel aufgedeckt werden kann. Vielleicht findest du hier ja weitere anregungen für ein Gespräch mit mir...

Dein kleiner Stern Tya
Geändert am 10.12.2003 um 16:26 Uhr von Tya
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Nutzer: Mindriel
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geschrieben am: 11.12.2003    um 02:11 Uhr   

lächelnd grüßt

das
Mindriel
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.01.2004    um 16:11 Uhr   
Alt und Neu

Lange Zeit, Jahre, warst du mir immer treu.
Hast mich überall hin begleitet, wohin es mich in die Weltgeschichte treib.
Bist mit mir durch dick und dünn geggangen, wenns drauf ankam.
Hast mich bei dem schlimmsten Wetter gut beschützt.
Viel habe ich mit dir erlebt, mal witziges, mal trauriges.
Ich habe dich umsorgt und gepflegt.
Für manch einen bist du der Inbegriff der Freiheit.
Für mich bist du ein sehr guter Freund.

Doch nun, die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen.
Du bist alt geworden und es geht nicht mehr.
Hier und da ein Wehwehchen was sich nicht mehr kurieren lassen will.
Dein Angesicht zeigt immer mehr die Spuren der Zeit.
Ich weiß daß bald der Augenblick gekommen ist, von dir Abschied zu nehmen;
du mein bester Freund, der all meine Launen ausgehalten hat ohne zu murren.

Und dann ist der Tag da.. schweren Herzens fahren wir zum letzten Ort deiner Bestimmung. Warte und blicke mich um. Schwelge in alten Erinnerungen und lächle.
Tränen kullern herunter und ich heule weil es dich bald nicht mehr in meinem Leben gibt. Nun ist es Zeit...
Ich steige aus und atme tief ein... ja, du mein Freund, mein liebes altes Auto, hast leider ausgedient. Deine Zeit ist abgelaufen und du gehst deinen letzten Weg.

Ich gedenke deiner und gehe davon, nicht mehr zurückblickend um nicht noch mehr zu heulen. Doch fasse ich neuen Mut. Auch wenn mein alter Freund nun gegangen ist...
Ein neuer, junger Freund wartet auf mich. Kraftvoll und mit einem ganz anderen charakter wie das alte. Ich freue mich schon auf die Zeit die wir nun zusammen verbringen werden...


Manchmal hängen wir unser Herz nicht nur an Menschen, sondern auch an Dinge wie Autos, Wecker oder anderes... Manch einer sieht sogar einen Freund darin und es schmerzt dann, wenn die Zeit des Abschiedes gekommen ist.. Und Freude ist da wenn wieder etwas neues kommt. Vielleicht, geht es einigen anderen auch so...
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Euer kleiner Stern, Tya
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.01.2004    um 16:18 Uhr   
Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln

1. Wenn ich's mag, ist es meins.

2. Wenn ich's im Maul habe, ist es meins.

3. Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins.

4. Wenn ich's vor 'ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins.

5. Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird.

6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.

7. Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.

8. Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins.

9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast,
ist es automatisch meins.

10. Wenn's kaputt ist, ist es Deins.

Warum nicht auch mal heitere Gedanken... eigentlich könnte man diese Sätze auf egal wen beziehen ^^
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.01.2004    um 16:21 Uhr   
Die Schöpfungsgeschichte der Welt aus der Sicht des Hundes

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

Gefunden bei Hunde-poesie...
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.01.2004    um 16:26 Uhr   
Ode an einen unvorsichtigen Schelm

In eisiger Kälte, im hohen Norden,
steht er als Späher der thorwalschen Horden,
an der Pforte zum Grab, dem heiligen Ort,
er muß dies ergründen, sonst kann er nicht fort,

Geschützt durch Magie, durch Speere aus Eis,
ist eine Kammer, das macht ihn ganz heiß.
Licht in feinem Strahl durchzieht hier den Raum,
zu unterbrechen den Strahl, das war nun sein Traum,

Was kann er da nehmen, er hat nichts dabei,
da kommt ihm die Idee, er macht sich untenrum frei,
und schickt einen weiteren Strahl durch den Raum,
zu treffen das Licht, als wärs nur ein Baum.

Die Macht der Elfen und ihrer Götter ist noch groß,
die Schändung zu rächen fährt ein Blitz in die Hos',
und so wird das frevelhafte Körperteil zu Eis.
Dann schliesst er die Hose behende und schnell,
doch zu spät, seine Stimme bleibt für immer jetzt hell.
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Nutzer: Isegrimm
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geschrieben am: 21.01.2004    um 11:28 Uhr   
*tya schmuselt* hmhmm süße schön....
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 22.01.2004    um 10:28 Uhr   
Der Clown

Der Clown
ist immer zu scherzen aufgelegt immer lustig, nie ernst.
und auch nie zurückhaltend.
Er hat das lachen, das alle mitreisst.
Er steht im mittelpunkt.
plötzlich beginnt er nachzudenken,
über sich und die welt.
Er zieht sich zurück, wird still und ernst,
doch keiner merkt es.
Keiner merkt, was in ihm vorgeht.
Niemand versteht ihn.
Und der clown bekommt plötzlich angst,
furchtbare angst davor,
das keiner für ihn da ist wenn er hilfe braucht.
Der clown bin ich!

Eine Maske der Glücklichkeit die ich allen zeige, alle glauben ich bin heiter und immer gut gelaunt. Das Leben ist für mich eigentlich nichts anderes als ein Theaterstück und meine Freunde und Co sind das Publikum.
Doch... wie es hinter dieser Maske aussieht, das wissen nur sehr, sehr wenige.

Euer kleiner Stern Tya
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 31.01.2004    um 22:07 Uhr   
Gevatter Tod

Der Gevatter Tod kommt bekanntlicherweise niemals unangemeldet. Irgendwie macht er sich immer bemerkbar, ob man es sieht, ist eine andere frage.

Und nun hat er sich in meinem Leben bemerkbar gemacht, wiedereinmal. Immer wieder muss ich mitansehen wie er mir die lieben freunde aus meinem Leben entreisst und ich kann nichts tun.
Auch diesesmal ist es der Fall...
Schleichend kommt er daher, breit grinsend und dennoch ernst sein Gesicht. Er weiß daß es nicht mehr allzulang dauern wird... 6 Monate? wenns wirkclich schlecht geht. Mit ein bisschen Glück gehts länger noch.

Weiss ich es mit sicherheit wieviel Zeit noch bleibt? Nein.
Denn der Gevatter Tod lässt andere nicht in seine Termine einsehen. Ich sitze bang und weiss mir nicht zu helfen.

Wodurch das Ganze? zigaretten. Warum nur... warum passiert das alles nur? Ich will noch soviel zeit mit diesem Menschen verbringen. Es darf noch nicht sein. Ich will nicht dass er geht. Aber was kann ich schon machen?
Ich kann nur die restliche Zeit mit ihm geniessen und hoffen dass es ihm so gut wie möglich geht.

Mein Vater ist mir sehr wichtig... vieles will ich noch mit ihm erleben. Er ist ein Witzbold, ein scherzkeks.. flirtet gerne und weiss ganz viel. Und nun soll ich ihn bald nicht mehr bei mir haben?
Ich kann und will es nicht wahrhaben.. doch es muss sein.. so bleibt mir nichts anderes übrig als die restliche Zeit mit ihm noch zu geniessen.

Was soll man tun wenn man vom Arzt gesagt bekommt dass der eigene Vater nicht mehr lange leben wird? Heulen? Schrieen? nichts nützt... man muss es akzeptieren... ich kann nur sagen... lasst die Finger von den Zigaretten... ich will nicht dass es euch mal so geht wie meinem Vater und ihr wegen einer kaputten Lunge draufgeht...

Euer kleiner trauriger und machtloser Stern Tya
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 27.04.2004    um 17:57 Uhr   
Masken und Freiheit...

Ich sehe sie jeden Tag,
Leute die ich liebe und mag
Leute die ich hasse und verabscheue
die niemals zeigen eine Geste der Reue.

Sie alle, wie sie da sind,
Sie alle tragen Masken.
Ob Erwachsener oder Kind
Sie tragen alle Masken.

Masken diverser Formen, und doch alle gleich.
Denn sie zeigen nur was andere sehen sollen,
doch niemals, niemals das Gesicht aus dem inneren Reich,
denn dies ist nicht das was sie wollen.

Traurigkeit, Heiterkeit, Liebe und Hass;
Betrübtheit, Hoffnungslosigkeit, Gleichgültigkeit.

Sie alle, wie sie da sind,
Sie alle tragen Masken.
Ob Erwachsener oder Kind
Sie alle tragen Masken.

Denn würden sie die Masken heben,
würden sie zeigen daß sie nicht frei sind.
Ihre Ängste ließen sie erbeben,
würden sie zurück in die Ketten holen,
jene Ketten, die sie sich selber schuldig sind.

Doch Ich habe es gewagt, selten zwar nur,
und doch habe ich die Ketten gesprengt.
Nun kann ich frei schreiten durch des Wiesenflur,
seht mich an, denn ich habe meine Masken abgelegt,
um frei zu sein, leben zu können.


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Wir alle tragen doch Masken, zeigen meist nicht wirklich wie es um uns innen drin bestellt ist. Denn wir haben Angst, dass wir dann verletzbar sind. Darum laufen wir lieber in der Menge mit und verurteilen jene, die durch das Ablegen der Masken zeigen, dass sie anders sind.
Euer kleines Sternchen Tya
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.04.2004    um 23:47 Uhr   


sie sind nicht gleich. was sie fundamental unterscheidet, das sind die masken ..
also warum versuchen, dies zu verharmlosen ?
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