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...Wenn Herzen Worte binden...

Nutzer: DeliaVanLacrima
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geschrieben am: 05.10.2003    um 22:03 Uhr   


Einst verhüllt man den Monde mit einem Gewand aus Nebelstauer seine Tränen ließ er tropfen hinab in die stille. Klirrte in einem lieblichen Klange auf, und die Zeit nahm langsam ihren lauf. Eingetränkt wurden die Sterne in der tiefen Farbe des schwarz. Gezeichnet ward der Weg der Seele von unzähligen gequälten Narben. Geboren werden aus sanften Augen, Perlen des Blutes die sich ihren langen Weg bis zu den Lippen suchen, um auf ihnen wie der wachs von Kerzen zu verschmelzen. Das Leben schien in Ketten gefangen. Der Schmerz des Herzens, verfällt nicht zu Staub, meine Ohren sind längst noch nicht taub.
Hände verschwinden unter einem Blätterlaub solch Zärtlichkeit legt sich auf meiner Haut.
Vom Winde scheint die letzte Liebe des Herzens verweht, es wird nur langsam gequält. Blut des Herzens tropft voran, lange noch hält es nicht an. Dumpf ein jener Aufprall des weichen kleinen Tropfens. Augen sehen zerbrochen aus dem Tor der verdunkelten Stadt. Wie ein zersplitterter Spiegel. Es waren nur die Augen, die einen halt suchten um nicht zu fallen, denn der schrei ihrer vereisten Lippen
würde entlos hallen.
Mitten in der Nacht schien die Sonne heiß und rot zu glühen oben am Himmelszelt zwischen den Sternen auf zu gehen. Dunkelheit so tief schwarz, das Licht der Sonne. Zaghaft entfalten sich in der Finsternis ihre Flügel. Sonnenstrahlen strecken sich über all jene versteckte Hügel. Spuren von lieblicher wärme berührten den Lebensweg, deine Hände haben sich auf meiner Seele entfaltet, meinen Traume von wahrer Liebe habe ich bis heute gehalten.
Still hat er sich Erfüllt, hast mein Herz mit einer unendlich tiefen Liebe gefüllt.
Alle Tränen aus meinen Augen verhüllt.
Tiefe innige, gesuchte Sehnsucht gestillt.
Wenn diese Angst der Vergangenheit mich trifft,
erhebst du dein Schwert und stichst sie weg.
Langsam blättert sie davon, wie des Baumes Rinde,
in dessen Klange ich manchmal hin verschwinde. Über all diese zaghaften Winde wird meine Seele dir hauchen wohin sie schwebt, Zärtlich in deinen Träumen lebt. Verklebt hast du meine Flügel des Herzens mit all jener Liebe deiner. Sie schwingen auf und ab, gleichen einen Liebkosenden Takt.
Die Farbe deiner Augen, so tief blau,
seidenweich bedeckt von dem Morgentau.
Ich lege dir meine Welt der Fantasie zu Füßen, ich erbaue dir dein Reich mit einem Tränenden SehnsuchtŽs Teich, er soll dich Erinnern. Dein Blut soll still vor Leidenschaft gerinnen. Ich pflücke dir unzählige Sterne, die streicheln durch dein Herz in weiter Ferne.
Mit meiner Liebe will ich dich übergießen, keine Tränen sollen mehr über deine Wangen fließen. Du sollst erstrahlen von Glück. Ich liebe dich, wie verrückt.
Nur du allein hast ein lächeln auf meinem Herzen gefügt. Hast erbracht meine Lippen zum beben. Mit einem Kusse begannen wir entlos zu schweben, nur mit Dir möchte ich Ewig leben. Einen tropfen Blut aus meinem Herzen durchziehe ich durch all diese Zeilen, denn bis die Unendlichkeit zu verlieren gedroht will ich Dich lieben. Du bist kein Traum für eine lange Nacht, nein Du bist viel mehr als habe ich es jemals erdacht, liebevoll hat der Himmel mit uns gelacht. Wir bleiben liegen, malen in der stille die Uns umgibt Bilder aus Wolken.
Sternenstaub wird bei dem Gesange der Nacht für dich rieseln, für Dich leuchten in jenem leeren Abgrund den du wie so oft betrittst. Das Lichtlein will ich dir erbringen, die Freunde am Leben mit dir Gewinnen. Auch wenn Uns tiefe Alpträume zerrinnen, nur zusammen können wir die Brücke des Lebens überschreiten. Gemeinsam durch die Nächte Reiten.
Unsere wahre Liebe, die wird Uns leiten. Zärtliche Schmetterlingsflügel werden Dich begleiten, deine Seele hin und wieder streichen. Dich schützen vor all den Gefahren die uns wurden, schon zu oft offenbart. Zerstört ist längst nicht jede eingebrannte Narbe, verblieben ist die Naht, die an manchen Dunklen Tagen wieder zu zerplatzen droht.. Das Leben so geht es irgendwann vorbei, Sterben wir in den Armen unserer Herzen, halten uns im Grabe bis die Asche unserer Körper langsam zerfällt, und tauchen mit unseren zusammen gewachsenen Seelenflügeln in eine für Uns, langersehnte Welt.

Deine, die dich für immer liebende
~DeliaVanLacrima~
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Nutzer: dragoonspirit
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geschrieben am: 06.10.2003    um 21:22 Uhr   
wunderschön geschrieben...
...sprachlos Dich anschaut und leise flüstert...
würd mich freuen mehr zu lesen ; )


...dragoon der Dich sanft im arm nimmt...
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"Autor"  
Nutzer: DeliaVanLacrima
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Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 07.10.2003    um 20:29 Uhr   
Danke sehr Dragoon.
Die Umarumg sanft erwiedert.
Auf Bald
~DeliaVanLacrima~
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"Autor"  
Nutzer: Federlos
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Anzahl Nachrichten: 5

geschrieben am: 16.01.2004    um 01:38 Uhr   
mag ja nich fieß wirken aber *kicher schreibfehler klautZ*

hihi nein ist gefühlvoll, vorstellbar *schmunzel*
hmhmm
denkt das wasser denkt der wind...wird es heller lebt das kind...
bricht die stille zeigt den weg....hat es wille geht es nicht...
will es leben.....atmet sacht,
kann es geben...schaut so sanft....
tag, nacht, leben, tod alles kommt alles geht weiß niemand wie es um ihn steht...

*ist spontanerweis was mir zu einfaellt g*

*schmuseldrückküßtZ*
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