| "Autor" |
Pflasterlicht |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 13:37 Uhr
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kaum bist du fort brennt in mir das verlangen,
Deine CD noch im Laufwerk mit diesem wunderschönen Klange,
Erinnerung an zeitlose Tage und endlose Nächte,
letzendlich vergebens,
die Zeit fordert Tribut.
4 Tage 3 Nächte unter gothischem Himmel,
begleitet von sterbenden Sternen voll Trauer,
übergoss uns der Mond mit seinem halben Licht,
zauberte Phantasie, ein lächeln auf das Gesicht.
noch geistert dein Duft durch meine Nase,
der Pullover berichtet von Stunden im Glück,
von Frühstück mit Eiern und gebratenem Speck,
deine letzte Berührung bläßt der Herbstwind grad weg.
nun bist du weg,
schnurren ist das was mir bleibt,
sein zartes Fell schwarz und weis dort vereint,
was wir beide fühlen einzigst das ist mir wichtig,
Gedanken und Meinungen von andren hier nichtig.
So eichst du mir die Antenne gen Himmel,
reichst mir die Hand, zeigst mir dein Land,
ein Schiff aus bedrucktem Papier schippert mich über,
golden schimmernd Sonnen strahlend,
Pflasterlicht für meine Wunden.....
Maskerad
Geändert am 06.10.2003 um 13:44 Uhr von Maskerad |
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