| "Autor" |
Zug |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 17:20 Uhr
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Einsam umschließt mich die Dunkelheit,
Kühl, und nicht einmal der angenehm kalte,
An meinen Haaren zerrende Wind vermag meine Gedanken,
Die Gedanken an dich zu vertreiben.
Meine Atemzüge dröhnen bedrohlich in meinen eigenen Ohren,
Eine stille Träne, gleich einem letzten Wort,
Einem letzten Kuss,
Rinnt meine Wange entlang.
Für dich.
Das nicht enden wollende Geräusch meines Atems,
Es tönt lauter zu einem Seufzen,
Was meine Hand beschwört, die Träne abzuwischen.
Die Träne die ich salzig schmecke als sie meine Lippen berührte.
Eine kleine Schneeflocke fällt auf mein, in der Dunkelheit schimmerndes Haar,
Welches sich in seinem blauschwarz schnell mit der Erde vermischt.
Ihrer folgen mehr und zaubern in ihrem schier unendlich reinen weiß,
Ein Lächeln auf meine Lippen.
Geräusche eines mir drohenden, erlösenden Geschicks zerreißen die Stille mehr mehr,
Nehmen sie für sich ein.
Die Lippen öffnen sich,
Spürend eine Schneeflocke die sich auf sie setzte.
Ein heller Lichtstrahl.
So idyllisch der Himmel.. der Schnee..
Kein Atemzug dröhnt nunmehr in ihrem Kopf.
Der Schnee färbt sich rot.
Der Zug konnte nicht halten.
Ende
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 17:28 Uhr
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| sehr tragisch, aber wunderbar er- und gefaßt ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:24 Uhr
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..so trocken und beängstigend..mhh ich find die Spieler des Todes in nem lyrischen Stück immer sehr reizvoll..,mhh spricht mich sehr an
*grüßlies |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:28 Uhr
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