| "Autor" |
Licht einer Taschenlampe |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 17:53 Uhr
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Wie teuer war mir dieses schale Licht der Lame,
vermag es doch zu spenden Helligkeit im Dunkel,
In Finsternis der Worte welche meine Seele zieren,
Sodass ich schreiben kann wonach mir steht auf dass mein Herz nicht stirbt
An all diesen Sätzen die hier meine Feder eilig führen in der Nacht,
Beschreiben das Papier mit Worten eines Geistes der mehr wartet als zu Leben.
Sich verzehrt.
Oh wie dieses kleine Licht mir half meine Künste hier zuzeigen,
auch wenn das Strahlen bald zu Neige ging,
So verriet es mich auch nie
Vor dem Züchtigungs- und Erziehungskomitee welches mir entriss einst
Pinsel und Farbe mit denen ich hier größte Spinnereien ausmale in den grellsten Farben,
im fahlen Schein der kleinen Lampe.
So dank ich dir für deine treuen Dienste auf dass dein Licht mir nicht erlösche.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:09 Uhr
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| ..einfach nur niedlich. Es sind schöne Formulierungen drin und ich find es schon süß das man seiner Lampe dankt..find ich mal was anders und sehr gelungen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 21:21 Uhr
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Hier ein kleiner Zusatz an was man denkt,wenn man einer Taschenlampe dankt *schmunzel*
Tiefer Schmerz erstickt mein Herz,
Und dieses jeden Tag von neuem.
Doch jeder Mann der mich erkannte,
Dessen Geist ward stets befallen von dem Gedanken
Mein Sein, wär eine Krankheit, Scharm und Schmach,
Rebellentum und Todeswunsch
Liebe, ein einziger Begehr nach einem einzgen Schwur
Gleich jedem Weibe.
Mehr vermögen meine Lippen nicht als Wunsch mit so zu wünschen.
Ein Kuss benetzend meine Haut
Mehr vermag ich nicht zuhoffen als dann ich danach sterben möcht’.
Tod um niemals reines Glück betrübt zuwerden,
Will niemals sterben ohne nur zuküssen das Antlitz meiner Liebe.
Soll mich dann der Tod hinraffen wenn Erfüllung ich gefunden, in den Armen eines Mannes.
Und will er nicht, der sichre Tod, so bereite ich mir selbst das sterben, auf dass niemand nehmen kann mir das Glück der Liebe.
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