| "Autor" |
Glück ? |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 16:00 Uhr
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Am Nordhang hockt eine Eule,
von Schmutz das Gefieder bedeckt.
Wie ein Die so fliegt sie ---verstohlen,
wie ein Räuber so ruht sie ----versteckt.
Sie holt sich,plagt sie der Hunger,
den wehrlosen Nestling zum Frass;
sie suhlt sich,ist sie gesättigt,
wie die Sau im sumpfigen Gras.
Und sie wagt's, den Phönix zu rufen!-
Wenn er sich zu ihr nicht gesellt,
so jault sie noch.Phönix und Eule,
die trennt eine ganze Welt.
Nichts, das uns nicht trennt voneinander !
Nichts, das uns je wieder vereint!
So strebe mit Eifer ein jeder
na dem,was als Glück ihm erscheint. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 16:06 Uhr
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Smile ;o) schöne Zeilen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 19:02 Uhr
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Fortuna lächelt, doch sie mag
nur ungern voll beglücken.
Schenkt sie einen Sonnentag,
so schenkt sie uns auch Mücken.
Skar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2004 um 08:31 Uhr
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..und die Moral von der Geschicht,
weise ist man, oder nicht. |
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