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... für und über inneren und äußeren Frieden ... |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:28 Uhr
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Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde lesen, dürften wir im Leben eines jeden einzelnen soviel Schmerz und Trauer finden, dass dies unsere Feindseligkeit entwaffnen würde.
(Henry Wadsworth Longfellow)
blume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:28 Uhr
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Wir hätten viel mehr Energie frei, wenn wir nicht soviel Zeit mit Bedauern über Unabänderliches vergeuden würden.
(Quelle unbekannt)
blume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:29 Uhr
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Eine Gesellschaft, die Gewalt als Selbst?
verständlichkeit zur Erlangung des Friedens akzeptiert, ist dringend therapiebedürftig.
(Konstantin Wecker)
blume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:29 Uhr
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Wer selbst keinen inneren Frieden kennt, wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden.
(Dalai Lama)
blume
Geändert am 26.10.2003 um 21:30 Uhr von bluemchenpuzzel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:33 Uhr
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ACHTE AUF DEINE GEDANKEN,
DENN SIE WERDEN DEINE WORTE.
ACHTE AUF DEINE WORTE,
DENN SIE WERDEN DEINE TATEN.
ACHTE AUF DEINE TATEN,
DENN SIE WERDEN DEINE GEWOHNHEITEN.
ACHTE AUF DEINE GEWOHNHEITEN,
DENN SIE WERDEN DEIN CHARAKTER.
ACHTE AUF DEINEN CHARAKTER,
DENN ER WIRD DEIN SCHICKSAL.
(aus dem Talmud)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:34 Uhr
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Mag sein,
dass es Regen gibt
in der Nacht,
möglich,
dass ein Gewitter kommt.
Ich hab
die Blumen gegossen
und den Baum
mit Wasser versorgt,
ich hab getan,
was jetzt
zu tun war.
Was danach
werden soll,
das wird
von ganz allein
und wie es kommt
in Ordnung sein.
(Magdalena Ertl)
%%%bluemle%%% |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:35 Uhr
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There is not enough darkness in the whole world to extinguish the light of a small candle.
(William Shakespeare)
>>>>blumel>>>> |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:36 Uhr
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Vom Wert der Zeit
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verliebten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Sammle jeden Moment, der Dir bleibt, denn er ist wertvoll.
(Quelle unbekannt)
~bluemele~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:37 Uhr
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Zum Frieden braucht's zwei.
Zum Krieg reicht einer.
(Sprichwort der Beduinen)
~bluemele~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:41 Uhr
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"Wieviel wiegt eine Schneeflocke?" fragte ein Eichhörnchen eine wilde Taube.
"Etwas mehr als nichts", erwiderte diese.
"Wenn das so ist", so das Eichhörnchen, "muss ich Dir eine bemerkenswerte Geschichte erzählen. Neulich saß ich, ganz nah am Stamm, auf dem Ast einer Fichte. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich rund um mich auf Zweigen und Nadeln niederließen. Es waren genau 3.741.952. Als die 3.741.953ste Flocke den Ast berührte, diese kleine Flocke, mit einem Gewicht von etwas mehr als nichts, brach der Ast ab."
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Expertin, dachte eine Weile nach. Dann sah sie das Eichhörnchen bedeutungsvoll an. "Vielleicht fehlt nur noch die Stimme EINES Menschen, und es wird Frieden in der Welt sein."
(Quelle unbekannt)
~bluemele~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 21:43 Uhr
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Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.
(William Somerset Maugham)
~bluemele~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 22:18 Uhr
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| nickt irgendwie bloß noch verdammt, jeder einzelne spruch hat so recht... |
| Link |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 11:18 Uhr
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Ja... Recht hast Du Shadow,leider...
Mit Gewalt dient man nicht der Gerechtigkeit, mit Krieg dient man nicht dem Frieden und mit dem Töten von Menschen dient man nicht dem Leben.
(Eugen Drewermann)
~bluemele~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 21:54 Uhr
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Stoppt den Krieg
Die erste Bombe fiel halb vier,
ohne Rücksicht, dafür aus Gier.
Aus Gier nach Geld, Ruhm und Macht.
Die Bombe in die Stadt kracht.
Zivilisten verstecken sich nur mit Mühe.
Die ersten Opfer fielen in der Frühe.
Der Helikopter, der ist abgeschmiert
und den Soldaten die Menschlichkeit erfriert.
Jeder erschießt sein vermeintlichen Feind.
Den Sieger freut`s; Die Welt, die weint.
Wie Politiker sich die Menschlichkeit zu Demonstrationen.
"STOPPT DEN KRIEG"! schreit die Welt.
" Der Friede ist wichtiger als Macht und Geld "!
Ein Kindlein sagt: " Hört doch auf mit dem Mist,
bevor der gnadenlose Kampf die ganze Welt zerfrisst"!
So meine Herren, lasst die Waffen doch schweigen
und die Tauben des Friedens in den Himmel aufsteigen.
Kommt alle wieder zurück nach Hause und lasst die Flausen,
"PEACE" wünscht ich euch allen da draußen.
Lars Neueder, Klasse 10b
*bluemele* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 21:57 Uhr
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Frieden, umfassender ,bleibender,
wann endlich,
im Herzen, im Haus,
im Land, auf der Welt,
ersehnt, erhofft, erstrebt,
manchmal gemeint mit Krieg zu erreichen,
und wieder entäuscht.
Friedensverhandlung geplatzt,
-Vertrag gebrochen,
Friedensbewegung zu schwach,
Frieden auf dem Papier,
aber nicht bei den Menschen,
Friedensabkommen Makulatur.
Frieden ist weit mehr als nicht Krieg,
ist Gemeinschaft und Komunikation,
ist Harmonie und Freude.
Frieden, Schalom
durch den Friedefürsten Christus,
der ihn gelehrt und gelebt hat,
befähigt Friedensstifter zu werden.
Jakob Abrell
*bluemele* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 21:53 Uhr
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Es gehört mehr zu dem Frieden,
als einfach nur ein Händedruck.
(pina)
*bluemele* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 16:45 Uhr
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Warum?
Unschuldige starben
Weil Schuldige agierten
Unschuldige sterben
Weil Schuldige reagieren
*winktz ma dem blümle!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 16:48 Uhr
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Schlacht
Der Kampf hat begonnen.
Der Frieden ist zerronnen.
Jeder wurde aufgefordert,
In die Schlacht hineinbeordert.
Jeder Junge und jeder Mann,
Soll so stark kämpfen, wie er kann.
Die Frauen werden verlassen,
Werden dafür ihre Herrscher hassen.
Sie werden den Kampf verlieren.
Die Feinde ihre Körper verzieren-
Mit blutenden Wunden.
Sie werden liegen- die Körper zerschunden.
Doch es werden kommen, die Himmelsboten,
Zu retten die Seelen der Toten.
Zu beschützen die Lebenden.
Sie werden sein, die Vergebenden.
Sie werden uns führen ins Licht,
Aber retten, das können sie nicht.
Wir müssen uns selbst retten,
Müssen allein zersprengen die Ketten.
Die Ketten des Hasses,
Denn so begann es.
Und so wird es enden,
Wenn wir nicht umkehren, nicht wenden.
(Sarah Wienzeck)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 23:05 Uhr
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Dankeschön für eure Antworten Ihr zwei *smile* und
*bluemele* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 23:50 Uhr
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gggg, ihr zwei? Ich bin doch die erdbeere ;o)
grinselt zum blümle.. na, das hättest du jetzt nicht gedacht, was? *fg* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2003 um 21:14 Uhr
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Ne, hätt i jetzt wiklich net gedacht *grins*
*bluemele* |
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