| "Autor" |
Mein Tod |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 15:27 Uhr
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Man sagte mir,
der Tod kommt auf leisen Pfoten,
ohne Worte und nicht angekündigt,
das dachte ich,
weil man es mir sagte.
Bis vor einigen Tagen,
da fing es an:
ich sah Bilder,
Bilder die sonst niemand sah,
ich hörte Schreie,
Schreie die sonst niemand hörte,
ich roch Blut,
Blut das sonst niemand roch.
Und dann wurde es mir bewusst,
es waren Warnungen,
Warnungen auf die ich hätte hören sollen, denn,
ich sah meinen Tod,
ich hörte meine schreie,
ich roch mein Blut. Geändert am 27.10.2003 um 15:28 Uhr von Avienna |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 17:03 Uhr
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zeilen, die nachdenklich machen...
man merkt, das du mit vile gefühl daran gearbeitest hast, hmmm, nicht schlecht!
Goa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2003 um 21:39 Uhr
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Und wieder ist es Nacht,
und diese roten Augen kommen auf mich zu.
In der Dunkelheit und der Stille.
Gestank bringen sie mit sich,
den Gestank der Verwesung.
Doch tun sie mir nichts.
Sie zeigen mir den Tod meiner betsen Freundin.
Ich habe Angst, Tränen strömen meine Wangen hinab.
Gefrieren bei diesen roten Augen sofort.
Und dieses Knurren ist ohrenbetäubend.
Jedesmal hat sie Kratzer an ihrem Arm.
Doch stammen die nicht von einem Messer oder Rasierklinge.
Nein es sind die Kratzer des Wesens was mich heimsuchte um mir zu sagen das sie sterben wird. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2003 um 16:51 Uhr
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hey angelus, nicht schlecht.
*hat es sich mindestens 10 mal durchgelesen*
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