| "Autor" |
Verzauberte wälder |
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geschrieben am: 27.10.2003 um 15:38 Uhr
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eines nachts,
die goldene sichel stand senkrecht am himmel,
ging ich in den wald,
kalt und nass war es.
ich wusste nicht wo ich hinging,
doch etwas unsichtbares schien meinen weg zu leiten,
ab und zu,
ein leises knacken war zu hören.
ich ging und ging,
als mir bewusst wurde,
wem ich folgte....
es waren die grünen augen eines raben,
die meinen weg leiteten.
tiefen, immer tiefer in den wald,
ich stellte mir die frage was ich hier sollte,
bei nacht allein im wald,
und wollte umdrehen,
doch etwas hielt mich davon ab.
plötzlich war der rabe weg,
ich sah zu boden,
sah im wasser eines sees mein spiegelbild.
ich erschrack, als sich das wasser rot färbte,
wich zurück.
dann sah ich ihn,
meinen liebsten,
mit dem gesicht noch oben treibend,
auf dem wasser.
seine leeren augen starrten mich kalt an.
ein schaure lief mir über den rücken.
ich schrie auf, lief weg,
sah niemehr zurück...
ich erzählte es dne andren,
doch die glaubten mir nicht,
sie sagten, es gäbe keinen see in den wälder.
ich hab ihn gesehen,
das weiß ich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 10:38 Uhr
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für mein Gefühl steigerst du dich im Verlauf des Gedichts, darum gefallen mir die letzten Strophen auch am besten. Am Anfang wird das Ganze etwas in die Länge gezogen, finde ich. aber ich find's ganz schön.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 13:22 Uhr
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Die Kernidee ist an sich nicht schlecht, die Umsetzung jedoch gefällt mir nicht. Du hättest mehr herausarbeiten sollen, dein vorgelegter Text wirkt viel mehr wie ein Konzept. Deine Formulierungen solltest du auch noch einmal überarbeiten.
_younes_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 18:45 Uhr
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| *gibt younes recht, konnte es selbst nicht ausdrücken* |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2003 um 19:38 Uhr
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| habt dank für eurte kretik.... daraus lerne ich, niewieder aus langeweile zu schreiben, sondern nur wieder aus frust....... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2003 um 19:17 Uhr
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Hmm... ich muss dem ein wenig gegenstimmen... das hier ist ja nicht nur ein forum für gedichte. sondern für poesy, lyrics und andere geschichten.
vielleicht ist es keine schöne gedichtform aber in meinen augen eine schöne erzählung |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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