| "Autor" |
Wellenthron |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 10:51 Uhr
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Ich breche die Welle über mein Knie
Empor zum Himmel schaue ich, wie,
Dort ist kein Himmel, ein dunkelstes Loch
Und schaue ich trotzdem, schaue ich doch,
Auf das blutige Wasser auf meinem Knie,
Sage ich es, ich sagte es nie
Gebrochen von meiner eigenen Hand
Verletzt wie Nichts, wie Dreck, wie Tand.
Allen Monden zum Trotz, und allem Gestirn
Die Sonne geht unter, in meinem Gehirn
verdreht, verwickelt, verwünscht es sich
Was niemals geschehe, sehe ich mich.
Und sah mich kaum, da wusst ich schon
Ich stürze noch den alten Thron,
den Meinen, Schwarzen, Düstren; Lob
verdiehnt nur, wer sich selbst nicht erhob.
© Nekir 2003
Geändert am 28.10.2003 um 10:53 Uhr von Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 13:14 Uhr
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zeilen, die vom herzen kommen!!!
es macht leicht nachdenklich, was ich gut finde!!!
weiter so! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 18:43 Uhr
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Ich kann nicht genau sagen, dass diese Zeilen von Herzen kommen. Sie kommen direkt aus meinen Gedanken. Das Herz würde vielleicht eher andere Töne bevorzugen, denke ich, bei mir ist das so. Danke für deine Antwort, freut mich, dass es dir gefällt und es den gewünschten Effekt auf dich hatte.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2003 um 01:07 Uhr
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| Wow... gefaällt mir sehr gut! UNd regt wirklich zum nachdenken an... es ist immer wieder eine bereicherung, deine gedichte zu lesen, hoffe auf viele mehr... |
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