Auf den Beitrag: (ID: 37322) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 327 Mal).
"Autor"

Wellenthron

Nutzer: Nekir
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Registriert seit: 20.02.2003
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geschrieben am: 28.10.2003    um 10:51 Uhr   
Ich breche die Welle über mein Knie
Empor zum Himmel schaue ich, wie,
Dort ist kein Himmel, ein dunkelstes Loch
Und schaue ich trotzdem, schaue ich doch,
Auf das blutige Wasser auf meinem Knie,
Sage ich es, ich sagte es nie
Gebrochen von meiner eigenen Hand
Verletzt wie Nichts, wie Dreck, wie Tand.

Allen Monden zum Trotz, und allem Gestirn
Die Sonne geht unter, in meinem Gehirn
verdreht, verwickelt, verwünscht es sich
Was niemals geschehe, sehe ich mich.
Und sah mich kaum, da wusst ich schon
Ich stürze noch den alten Thron,
den Meinen, Schwarzen, Düstren; Lob
verdiehnt nur, wer sich selbst nicht erhob.


© Nekir 2003







Geändert am 28.10.2003 um 10:53 Uhr von Nekir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: Avienna
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geschrieben am: 28.10.2003    um 13:14 Uhr   
zeilen, die vom herzen kommen!!!
es macht leicht nachdenklich, was ich gut finde!!!
weiter so!
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"Autor"  
Nutzer: Nekir
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Anzahl Nachrichten: 636

geschrieben am: 28.10.2003    um 18:43 Uhr   
Ich kann nicht genau sagen, dass diese Zeilen von Herzen kommen. Sie kommen direkt aus meinen Gedanken. Das Herz würde vielleicht eher andere Töne bevorzugen, denke ich, bei mir ist das so. Danke für deine Antwort, freut mich, dass es dir gefällt und es den gewünschten Effekt auf dich hatte.
Nekir
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Nutzer: Naparvnic
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Anzahl Nachrichten: 1864

geschrieben am: 29.11.2003    um 01:07 Uhr   
Wow... gefaällt mir sehr gut! UNd regt wirklich zum nachdenken an... es ist immer wieder eine bereicherung, deine gedichte zu lesen, hoffe auf viele mehr...
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