| "Autor" |
Der Mond |
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geschrieben am: 28.10.2003 um 19:15 Uhr
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Der Mond
Der Mond wäre mein Trost,
wenn ich nicht immer an
dich
denken müsste,
wenn ich ihn sehe.
Der Mond verzaubert mich
immer wieder
aufs neue
mit geheimnisvollem, lichten Schein,
der niemals endet.
Schwöre nicht beim Mond,
denn er ist so wandelbar,
wie ich,
wie ich weiblich bin
und schwach
und stark,
aber nicht unentschieden.
Ich nenne es facettenreich,
du nennst es kompliziert.
Der Mond ist Frau Luna
und sie ist zornig
manchmal,
und wunderschön,
auch wenn sie nicht zu sehen ist.
Der Mond,
verschwimmt oder ganz verschwindet,
in Hof Staat und Ornat,
die Einfachheit ist unglaublich anziehend,
oder was glaubst du, warum Wölfe heulen,
wenn sie ihn sehen?
denn
gefährlich ist er auch.
© Nekir 2003
Geändert am 28.10.2003 um 19:16 Uhr von Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2003 um 15:03 Uhr
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| Für alle Mondsüchtigen unter euch (also Gleichgesinnten, vor allem für meinen Liebling, an den ich immer denke, wenn Luna aufgeht und mich von oben anlacht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2003 um 23:26 Uhr
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Ein sehr schönes Gedicht, Nekir. Ich unterlasse hier einfach alle anderen Kommentare. Das sind einfach ein paar Zeilen, die mich bewegen.
Federle. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 16:48 Uhr
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Hy Feder, danke für deine Antwort, schön, dass das Gedicht so eine Wirkung auf dich hat.
Nekir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2003 um 21:48 Uhr
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Sehr schön geschrieben, daran werde ich in Zukunft denken wenn ich mir den Mond betrachte...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 13:06 Uhr
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Danke Terhi!
Nekir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2003 um 11:30 Uhr
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Nette Stimmungslyrik, Nekir.
Wann hab ich zum letzten Mal den Mond betrachtet? Wird wieder Zeit dazu ...die Sterne sind mir näher ... ;-)
Gruss Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2003 um 17:14 Uhr
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| Warum sind dir die Sterne näher? Für mich sind sie weiter weg als der Mond, da die meisten von denen die wir sehen schon erloschen sind. Danke für deinen Kommentar, Nekir. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2003 um 19:24 Uhr
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Ist echt gut Nekir;)))
Geheimnisvoll des Mondes Weg und Schein schon allzeit ist gewesen
Wer nach im geht, ist meist ein ebenso Geheimnisvolles Wesen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2003 um 16:28 Uhr
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Danke, libell, für deine Antwort.
Nekir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 18:07 Uhr
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Der Mond ist gelb
Und ich bin blau
Er ist nicht wie er scheint
Er ist grau.
Die Farbe ist nichts ganzes,
aber noch viel wen'ger halb
Der Mond ist weder Kuh noch Kalb
Weder Fisch noch Fleisch
Weder arm noch reich
Weder Frau noch Mann
Weder Arm noch Bein
Er ist einfach 'Sein'
Autor unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 16:02 Uhr
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nö, find ich gar nicht. ist viel mehr als das, viel mehr.
Nekir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2003 um 00:55 Uhr
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| Ich kann den anderen nur zustimmen sehr stimmungsvoll! Gefällt mir! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2003 um 19:13 Uhr
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| *verbeugt sich tief und lächelt* |
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