| "Autor" |
Die See |
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geschrieben am: 09.11.2003 um 19:38 Uhr
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helle liebliche Gesänge in meinem Kopf,
die Melodie die man nicht vergisst,
bei der man es wieder wagt zu träumen,
doch geht er unter in den Wellen des Sturms,
so wie es immer war,
nichts bleibt,
wird weggehweht vom bittersüßen Wind,
so dreht sich alles weiter,
doch ich gehe nicht weiter,
blicke hinterher,
wie es an mir vorrüberzieht,
so wie es immer war,
so wie es immer sein wird,
ich ertrinke in den Wellen des Sturms,
gehe unter in den tiefen der Ewigkeit,
nichts hält mich,
stille...
der Kopf voller Gedanken,
lieg ich auf dem Grund,
und frage mich warum...
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