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Schatten

Nutzer: TraurigerPrinz
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Registriert seit: 02.10.2002
Anzahl Nachrichten: 82

geschrieben am: 10.11.2003    um 20:33 Uhr   
Schatten

Schatten greifen immer tiefer in den Tag.
Glück fängt da an wo Traurigkeit endet.
Der Sturm reist alles mit sich.Ohne Wiederkehr.
Kein Platz für Träume.
Hier an diesem Ort den ich Heimat nennen soll?
Eine Serenade ohne Klang.
Eine Kirche ohne Gott.
Was wäre das eine ohne das andere.
Aber was bin Ich ohne mich?
Ein Freund klopft mir auf die Schulter.
Ich stelle fest fünf Jahre sind vergangen.
Ein stilles Rauschen kriecht durch die Tür.
Ich verspreche den Lärm den Rest tun zu lassen.
Die Kerze erlischt. Dunkelheit.
Zu spät...? Selbstbetrug!
Jeder geschlossene Raum ist ein Sarg.
Ich tötete jemanden der wie ich aussah....

Geändert am 10.11.2003 um 20:39 Uhr von TraurigerPrinz
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"Autor"  
Nutzer: _Soul_
Status: Profiuser
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Registriert seit: 25.06.2003
Anzahl Nachrichten: 311

geschrieben am: 10.11.2003    um 21:56 Uhr   
ich verlor mich
und dich
in den schatten
meiner seele...

hm... das gedicht gefällt mir irre gut... das ist mir irgendwie dazu eingefallen. keine ahnung. hab eigendlich ne schreibblockade aber ein son satz krieg ich dann doch zu stande ;)

Gruß
Soul
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