| "Autor" |
Was deinen Augen verborgen bleibt |
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geschrieben am: 15.11.2003 um 03:10 Uhr
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Von Schwingen getragen, gebettet in ein Kleid aus Federn.
Ganz ohne Gedanken aber mit Sonnenglanz in ihren Augen.
Eine Melodie durchstreift die Luft, Klängen aus endlosen Fernen doch hier so nah wie nie zuvor.
Gleitest durch die Wolken auf deinen Wegen siehst du Dinge die zuvor ein Wesen nie sah.
So vieles, so vieles.
Was an Euch vorbei gestreift, an deinen Augen.
Dein Herz ist klein, aber zu groß um über Schatten zu springen.
Ein Einzelner kann sein der dich am meisten bewegt.
Nur sehen.
Auf deiner Reise: Was siehst du? Wem schaust du nach?
Deine Botschaften ungehört, weißt dass du hier allein bleiben wirst.
Doch du wirst damit leben. Unerkannt und froh darüber.
So sehe ich nach dir, schau nach oben
Höre deine Schreie, meine Gedanken bei dir.
Wie muss für dich die Nacht sein?
So dunkel, dass du nicht viel erkennen kannst.
Trotzdem erspähst du deine Ziele.
Hör nicht auf mich, hör zu – hör zu!
Geh nun, geh.
Zieh deine Kreise.
Jage die Beute, tue all das um nur du zu sein.
Lass deine Schwingen dich tragen,
dort hin was ich nie sehe und berichte mir von dem was du siehst.
Lass mich durch deine Augen erblicken die ganze Welt.
Freue mich darauf dich wieder zu sehen.
Bis Bald und auf wieder sehen,
wünsche dir eine gute Reise, währe gern mit geflogen,
nur meine Flügel sind zu klein.
Auf Bald mein Freund,
meine Gedanken fliegen mit dir mit durch alle Lüfte.
Rose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 01:35 Uhr
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Gefällt mir sehr, sehr gut. Ein wirklich ästhetischer Text.
Lama |
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