| "Autor" |
Ich weiß wer ich bin |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 18:26 Uhr
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Sag mir welche Wahrheit verbirgt sich hinter deinen Schatten.
Du sagst da ist etwas nicht in Ordnung mit mir.
Vielleicht kann ich nicht durch deine Augen sehen.
Einst war ich mehr ich selbst
Jetzt verlangst du von mir, dass ich du bin.
Fühle mich wie ein Vater ohne Sohn.
Schmerz ist leicht.
Da ist nur dieses eine Leben und du weißt es trägt dich dahin wo es dich will.
Gestern war alles ein Spaziergang im Park.
Morgen ist es ein Schritt in eine dunkele Dimension.
An diesen Tag muss man sich selbst töten um am Leben zu bleiben.
All dieser Verkehr der sich um mich begibt führt mich immer wieder nach Hause.
Hast du je meine Sonnenstrahlen auf deiner Haut gespürt?
Dann kannst du auch nie die Größe meines Herzens verspüren.
Atme ein atme aus. Fühlst du dich jetzt noch am Leben oder spüre ich die Reinheit des Wassers klar durch mich fließen?
Es ist einfach in einem Schatten zu stehen.
Doch schwerer aus einem herauszutreten.
Ich bin hier. Nicht ein einfacher Mensch. Doch ich weiß wer ich bin.
Schau auf zum Regenbogen jede Farbe spiegelt sich darin wieder die mein Leben bestimmen.
Und fällt doch ein Regentropfen von mir auf dein Gesicht. Trockne deine Lippen.
Denn es ist keine Wiederkehr in diesen Tropfen.
Ich wache auf und der Sonnenaufgang strahlt in meine Seele.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 20:07 Uhr
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Hallo TraurigerPrinz,
ich finde Deine Zeilen traurig und einfach nur schön.
Mach weiter so.
Gruss *lula* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 20:09 Uhr
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