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"Autor"

Kommen und Gehen

Nutzer: Ghostwalker.
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geschrieben am: 16.11.2003    um 22:18 Uhr   
Der Langersehnte Tod

Ich sitze hier, denke nur an dich,
traue mir, es geht nicht um mich.
Es geht um das Leben, um Sorge, um Not, einfach um den Tod
Meinen Tod!
Doch macht euch keine Sorgen, all dies bleibt verborgen,
was ich niederschreibe, das bleibe,
in meinem Innern, denn niemand soll es wissen,
dann kann mich niemand missen
und ich bin befreit von meinem Eid
des Lebens.
Ich verstehe es nicht, kann nichts mehr sehen,
außer dem Licht, in das ich muss gehen.
Kann man sagen, es gab einen Sinn,
einen Sinn meines Lebens?
Nun bin ich im Innern und alles war vergebens!

Das Leben rückt in weite Ferne, wie die Helligkeit der Sterne, am Phirmament der Zeit.
Ja Zeit, sie kommt und geht,
doch sie heilt nicht, wenn sie steht,
doch mir kommt es so vor!
Deswegen du Tor, höre auf mich und denke niemals daran,
was passieren kann, nach meinem Ende für dich.

Bleibe du wie du immer warst,
ein Gedanke meiner selbst, ein Aufschrei für den Tod,
denn du scharst alle Not um dich.
Ersehnter Tod, das Leben hat dich nicht bemerkt,
du gabst mir eine Chance der Liebe,
doch diese hat meine Gefühle nur verstärkt.
Ich will nicht mehr, es ist nicht gut,
das Leben enthält nur böses Blut,
will mich nicht an den Sinnlosigkeiten der Menschen laben,
lasse mich nicht von ihrem Müll begraben.

Sie wissen nicht, was sie erzählen,
manche Dinge sind Querälen, andere sind schön,
doch sie vergehen in der Masse der Zahl,
dies ist eine Qual, die niemand versteht außer mir,
deswegen rate ich dir,
versuch es nie zu sehen,
was man versucht zu verstehen,
werde nie diesen Weg gehen,
deswegen warne ich dich!

Lass mich sterben, es ist Zeit!


....Ghosti....
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