| "Autor" |
Schwestern |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 23:12 Uhr
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Ich konnte nicht lieben, außer wo Todeshauch
sich mit dem Hauch der Schönheit mischte. –
Oder Hymen, Zeit und Schicksal
Zwischen ihm und mir dahinschritten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2003 um 12:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2003 um 16:37 Uhr
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| Eigentlich nichts. Aber ich wollte mal ne meinung hören. Na ja, war wohl nichts... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 14:34 Uhr
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Schwestern
Es lebten einst zwei Schwestern
im Gestern.
Die eine Schwester, die gemeine,
die hatte schöne Beine.
Die mit dem runden Körperbau,
war dagegen äußerst schlau.
In ihrem großen Garten,
da gab es viele Sparten.
Hier standen Rosen, dort Jasmin,
doch Schnittlauch auch und Rosmarin.
Im letzten Beet, da ruhten Männer,
einstmals große Frauenkenner.
Sie ruhen gut, im Beet der Schwestern,
nach dem letzten Kuß von Gestern.
;-)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 17:48 Uhr
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Schlank ist sie, und schön
Zählen kann sie auch
-bis zehn-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2003 um 21:15 Uhr
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Danke schön...(fühlt sich aktzeptiert als neue
Forum-schnüfflerin) ;P |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2003 um 20:57 Uhr
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Mir träumte heute Nacht, er wäre wiedergekehrt,
Schön, wie er es beim Lichte des Tages war,
Er wollte, dass noch sein Schattenbild die Liebe genösse,
Und dass ich, wie Täuschung, eine Wolke in die Arme nähme.
Nackt schlüpft sein Schatten zu mir ins Bett
Und sagt mir: „Dämonin, Liebste, hier bin ich wieder.
Ich ward nur noch schöner an jenem traurigen Ort,
wo das Los mich zurückhielt, seit ich dich verließ.
Ich kam, um die Schönste aller Liebsten nochmals zu küssen;
Ich kam, um nochmals in Deinen Umarmungen zu sterben.“
Nachdem an dieser Gottheit meine Flamme sich verbraucht,
Sagt er zu mir: „Leb wohl, ich geh fort zu den Toten.“
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2003 um 21:00 Uhr
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Wenn ich meine Augen schließe,
Sehe ich die schwarze Seele,
Die mich von innen zerfrisst.
Die Dunkelheit verfolgt meinen Schatten,
Und das Licht wird mir entweichen.
Auch wenn meine Augen voll leben leuchten,
Hinter den Pupillen herrscht die Stille!
Gefühle sind in der leere verborgen,
Um in den Erinnerungen zu existieren.
Das Wort ‚normal’ ist zu einer Illusion geworden.
Und der Gedanke an leben, wurde zum Traum!
Hoffe euch gefällt es!! |
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