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geschrieben am: 30.08.2001 um 00:44 Uhr
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Eine Minute später erschien auch schon der Froschkönig auf dem Nana-Plan, und verlangte erst einmal 5.50 DM Wassergeld, sowie 2.00 DM Glaspfand, denn es war ja sein Brunnen, und sein Nana-Wasser, außerdem hatte er in der Nana-Wüste das Nana-Monopol , und das häßliche Nana-Entlein, die dumme Nana-Gans und die blöde Nana-Kuh konnten noch froh sein, daß er ihnen einen so guten Nana-Preis machte.
Nachdem er kassiert hatte, sprang der Froschkönig wieder ins Nana-Wasser, denn er hatte noch zu tun. Das Nana-Kind war in den Nana-Brunnen gefallen, und er wollte dafür sorgen das es auch noch eine Weile drinnen bleibt, um ein hohes Lösegeld zu bekommen.
Ein jeder muß zusehen wie er Nana-Geld bekommt, und außerdem ist ja seit 1.4.98 die Mehrwertsteuer gestiegen, sprach er, und verschwand im Brunnen.
Also beschlossen das häßliche Nana-Entlein, die dumme Nana-Gans und die blöde Nana-Kuh den kleinen Däumling zu besuchen, doch sie kannten den genauen Nana-Weg nicht, und so kamen sie nach Dresden rein, und Dresden wider raus.
Als sie den Wiener Wald durchquerten beobachteten das häßliche Nana-Entlein, die dumme Nana-Gans und die blöde Nana-Kuh das Rumpelstielzchen, wie es mal wieder um sein Feuer sprang und lauthals herum krakelte, daß er heute den Nana-Bäcker beklauen will wie ein Nana-Rabe, morgen bei der Nana-Brauerei einreitet um sich königlich zu besaufen, und übermorgen Aschenputtel vernaschen will.
Aber: Ach wie gut das niemand weiß das Rumpelstielzchen eigentlich Hans-Georg-Eduard Wurst heißt!!!
Nachdem das häßliche Nana-Entlein, die dumme Nana-Gans und die blöde Nana-Kuh ihn also bei seinem Affentanz beobachtet hatten, und nun genug wußten um Eduard (das Brot wird hart) zu erpressen, kamen sie aus ihrem Nana-Versteck, und das häßliche Nana-Entlein sagte zu Rumpelstielzchen-Eduard: Was hast`n auf`m Brot???
Doch da Rumpelbold ja erst am nächsten Tag zum Nana-Bäcker wollte, hatte er gar kein Nana-Brot zu Hause, und da stampfte er wütend mit seinen O-Beinen auf den Nana-Boden wie ein alter Bock, und verschwand mit viel Schwefelrauch und Nana-Dampf im Nana-Boden.
Da sagte die blöde Nana-Kuh: So. und : Muh! und das häßliche Nana-Entlein meinte: So, den währen wir nun auch los. Und die dumme Nana-Gans schlug vor weiter zu wandern.
Und so kamen sie wieder in die Nana-Wüste.
Dort trafen sie Abraham und Bebraham.
Und als Sindbad gerade auf seinem fliegenden Nana-Teppich vorbeigeraucht kam, sprach Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebra ham`?
Doch Bebraham hatte gar kein Zebra mehr, denn das hatte ihm Alibaba mit seinen 40 Nana-Räubern erst letzte Nana-Woche weggenommen, einfach so, aber Bebraham hatte noch einen lahmen Nana-Esel, den er Tages davor bei Pechmarie gegen Aschenputtel eingetauscht hatte.
Doch der lahme Nana-Esel konnte nicht einmal Nana-Golddukaten scheißen, also wollte ihn Abraham auch nicht haben, und so kam es, daß der lahme Nana-Esel, der arme Nana-Wurm, weggeschickt wurde, und da der arme lahme Nana-Wurm-Esel eh nix besseres zu tun hatte, schloß er sich dem häßlichen Nana-Entlein, der dummen Nana-Gans und der blöden Nana-Kuh an, um mit ihnen um die Nana-Welt zu wandern.
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