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Den schönsten Tieren ein Zuhause

Nutzer: RosenKind
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geschrieben am: 19.11.2003    um 00:13 Uhr   
Mich teuschte mein Gefühl sagte mir
ich müsse gehn aus dem leben, ganz weit fort von hier.
Setzte blanden Fusses meine Schritte fort
an einen heilgen, reinen, lebendigen Ort.
Öffnete die Augen zu sehen wie vorher ich nie sah,
diese wunderbaren zauberhaften Dinge, nie waren sie mir so nah.
In diesem Wald der mich umkreist
so viel unentdecktes Leben verheisst,
einen Weg zu gehn der wirt ändern mir mein Leben
so viel Reinheit, Geborgenheit und Naqtürlichkeit zu geben.
Blicke ich in des Baumes Krone
diese Blätter zu sehn so grün, farbenfroh ganz ohne
Schuld des Blutes hier frei zu Leben
den schönsten Tieren ein zu hause zu geben.
Die mit goldener Freiheit wie Flügel bestückt,
singend die lieblichsten Lieder und Freude beglückt.
Vögel, dessen Lieder mein Herz schlagen läst
ihr lustiges gehüpf im Baume und Geäst.
Ihr strahlvoller Glanz ihre Flügel aus zu breiten
ihnen nach zu bestaunen hin nach endlosen Weiten,
mir sagen du lebst und seist hier Willkommen,
um mein Mut, meine Freude hier zu bekommen.
Mein Kleid das lange schwarze ist weiß geworden
Schuldigkeit hier vergessen, Reinheit geborgen.
Wächst in mir das Leben neu
dem Traume erliegen, der Tränen so treu.
Schließ ich die Augen, höre mit berauschen den Klang
zu dem Spiel des Windes die Träume zu fang.
Höre Blätter auf den Boden sich regen,
sehe diesem Tanze zu mich mit zu bewegen.
Im Kreise zu drehen um mich dann zu fangen,
seh ihnen nach folgend dem Blatte hinter her gegangen.
Weinend nun vor Freude singend vor Glück.
Sehe ein liebliches Bächlein, fern ein Stück.
Reizend ein reines Getier da Drinkt,
hebt sein Haupt, mir mit ängstlichen Blicken winkt.

(Fortsetzung folgt...)
Geändert am 19.11.2003 um 02:37 Uhr von RosenKind
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