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geschrieben am: 20.11.2003 um 16:51 Uhr
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...Das mit dem wiedersehen, ich hätte es damals wohl nicht geglaubt aber ich sah wirklich wieder, zwar ganz unverhofft aber ich sah sie wieder. Ich war auf dem weg zu einem Kumpel. Da stand sie plötzlich vor mir und sagte: „Hey ich sagte doch, du siehst mich wieder!“ Ich war ganz überrascht sie so schnell wieder zusehen. „Ja, wie wusste du da sich heut hier lang gehe?“ fragte ich sie dann. Eigentlich hab ich auf keine antwort gehofft doch sie kam sehr schnell und ausführlich: „Also, ich war nur so hier aber da sah ich dich und musst dir einfach wieder hallo sagen. Aber du hast ja deine Freundin, nicht mal richtig begrüßt!“ Freundin!? Schoß mir nur durch den kopf, wie konnte das sein. Ok dacht eich mir nahm sie in arm drückte sie sanft an mich und küsste sie zärtlich. Ich schaut dann was sie machen würde, sie lächelt nur und meinte: „Das erwarte ich jetzt jedes mal Ok süßer?“ Ich nickt nur nahm ihre hand „Willst mit, Ich wollte zu einem Kumpel ?“ Das musste ich sie einfach fragen und prompt kam ihre antwort : „Immer doch mein Süßer. Will doch sehen was du so für Freunde hast.“ Da ging wir nun, ich legt ein arm um sie und drückte sie sanft an. Sie muss doch frieren in ihren Outfit, Dieses Mal trug sie ein offen Schwarzen Mantel, eine schwarze rock und eine art Schwarzes Lack Korsett. In den nächsten paar Wochen trafen wir uns immer öfters. Dann war es endlich soweit mein 18. Geburtstag, eigentlich war es wie jedes Jahr, na ja fast sie war ja noch da. Meine Eltern und Verwandtschaft saßen im ersten stock unseres Haus und unterhielten sich. Wir saßen wie jedes Jahr unten und spielten Monopoly. Bloß waren wir dieses mal zu viert, anstatt wie sonst immer zu dritt. Es war schon nach 12 Uhr da gingen dann meine beiden Kumpels. Verwandtschaft und Eltern waren auch schon ruhig. Ich ging als mit ihr in mein Zimmer. Was nun passiert kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen, aber ich probier es einfach mal. Also was folgt in meinem Zimmer, wir küssten uns erst sanft dann immer Leidenschaftlicher, ihr kalten Lippen auf meiner haut, doch es war so als ob ihre Lippen ganz warm waren. Wie sie meine hals küsste ich wurde wie wachs. Ich kam mir vor wie in einer andern Welt, alles um mich rum verlor sein wirkliches aussehen, nur noch Ich und Sie waren wichtig. Sie war so sanft und gefühlvoll doch auch wild und voller Leidenschaft unser Liebesspiel. Ich weis nicht wie lange es gedauert hat, doch am ende fragte sie mich was: „Willst du auch ein Kind der nacht werden, mein liebster. So sein wie ich, das wir uns für immer und ewig lieben können?“ Im rausch der Sinnlichkeit sagt ich: „Ja ich will!“ Hätte ich überlegen können oder wollen. Ich hätte genauso entschieden. „Keine angst mein Liebester ich werde dir nicht weh tun!“ Sagte sie und biss mir sanft in den hals, ich dachte erst sie küsst meine hals nur. Dann merkte ich sie saugt mir mein blut aus, aber ich wollte mich nicht wehren. Ich lies es einfach geschehen.
Man stellt sich seid dem man denken kann die frage, wie ist der Tod, was geschieht da? Ich kann es nur so beschreiben ein Farbenspiel aus Millionen von Farben. Aber wie wird man Vampir, die frage stellt sich jeder. Muss man das blut von dem trinken der einen beist? Oder reicht der biss aus ? Nein weder noch, ich musst sie einfach küssen, dabei hatte sie noch etwas blut von mir im mund. „Nun mein geliebter, jetzt bist du ein Kind der Nacht. Es werden sich ein paar dinge Ändern: Wie Sonnenlicht du wirst nur noch den tag sehen, dein Reflexe sind schneller du hörst und siehst besser, deine ganzen andern Sinne sind ausgeprägter und das Blut aber lass das für den Anfang meine sorge sein.“ Das war das letzte an was ich mich erinnern kann dann wachte ich auf. Ich weis gar nicht wie lange ich geschlafen habe, nur eins war mir bewusst. Ich war nicht mehr zuhause. Aber bloß wo war ich. Ich lag in einem bett, in einem großen Raum. Der Raum war gut bestückt an Möbeln. Überall lagen Kleidungsstücke rum, sie müssen ihr gehören, also muss ich wohl bei ihr gewesen sein. Ich hörte schritte aber, niemand war im Raum, und die Tür war gute 10 Meter entfernt und zu, aber trotzdem hörte ich schritte. Es waren Annas schritte.
21 Juni. 2003
Ich hörte wieder ihre schritte, ich musste lächeln: „Na meine süße, was haben wir heute noch vor?“ sie antwortet mir wie immer schnell: „Nun, Mein geliebter Sebastian, du bist nun ein halbes Jahr ein Kind der Nacht, wir haben schon so viel erlebt, lass dich Überraschen.“ Sie ging mit mir in diesen Club. Man kann sich gar nicht vorstellen was für eine Anziehung auf das andere Geschlecht aus übt als Vampir . Ihr Geschenk an mich, war ein junges wunderhübsches Mädchen. Sie flüstert in mein Ohr: „Du Darfst heute nacht alles mit ihr machen, ich wird euch dabei beobachten.“
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