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geschrieben am: 25.11.2003 um 23:10 Uhr
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kein wort warm genug, deine wärme zu beschreiben
kein name für die flamme, die du in mir entzündet hast
kein vers weit genug, das band zwischen uns zu umfassen,
keine zeile schön genug, meiner liebe zu dir gerecht zu werden...
meine worte sind schwach.
sie sind gering, ich wagte es nicht, sie auszusprechen...
alles, was ihnen größe verleihen kann, ist die wahrheit in ihnen.
doch traute ich mich nicht, ihnen diese größe zu verleihen...
ich hatte angst, ich würde scheitern. es klänge lachhaft, gekünstelt, viel zu gering.
doch jetzt und hier werde ich schreiben, was mich bewegt, was mein leben definiert seit dem ersten unserer tage...
ich werde dir sagen, was du mir bedeutest. und lacht die welt mich aus, soll sie es tun.
ich legte dir meine seele zu füßen, ohne zögern, ohne furcht
ich wusste, ich würde sie verlieren, würdest du sie nehmen, und ich betete darum...
du nahmst sie, hast mich nicht enttäuscht wie die vielen vielen vor dir. du nahmst dich meiner an.
dies war unser erster gemeinsamer moment, und der moment, in dem ich fand, was ich suchte...
ich war verloren, augenblicklich... seele, herz und körper, ich schenkte sie dir... du nahmst sie an...
und mehr noch... du schenktest dich im gegenzug mir, es war der glücklichste moment meines lebens.
seitdem vergeht keine sekunde, die nicht dir gehört... kein gedanke, der sich nicht um dich dreht.
du hast mir gezeigt, wie schön es sein kann, nicht mehr herr seiner selbst zu sein.
und doch bin ich durch dich mehr ich selbst, als ich es je war... jemals vorher, all die jahre.
doch bin ich im zweifel, ob ich deiner überhaupt wert bin... ich habe versprochen, dir niemals weh zu tun...
und doch schaffe ich es immer wieder. jedesmal aufs neue, und jedes mal hasse ich mich dafür.
aber deine antwort hast du längst gegeben, ich kenne sie, und sie macht mich so glücklich...
hilf mir, die antwort für mich selbst zu finden... hilf mir, mir selbst zu beweisen, daß ich genug bin, dich zu erreichen.
darum bitte ich dich... nur darum...
lass mich dich lieben. lass mich dich so lieben, wie ich nie zuvor liebe gespürt habe.
bitte verzeih mir...
ich liebe dich. und die welt soll es wissen...
ich liebe dich, mehr als mein leben.
verschwiegne tränen in der kalten nacht
vergossen aus dem herzen, das so schmerzt
weil meine dummheit dich von mir getrennt
und schweigen mein gefährte ist heut nacht
geschlossen ist der butterblumenkelch
verbirgt vor zorn sein angesicht vor mir
marienkäfer fliegt, lässt mich zurück
in einsamkeit. ich trag die schuld daran
ich kann nur hoffen für den neuen tag
daß meine schuld mir wird vergeben sein
sonst hat mein leben keinen wert für mich
wenn zu verlieren dich mein schicksal ist.
zu groß wär der entzug, von dir getrennt
die meine droge längst geworden ist
sag, ob du den idioten lieben kannst
der allzu schnell zerbricht, was ihm so lieb
und der sich dafür hasst. wenn du es kannst,
er liebt dich mehr als alles auf der welt. |
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