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Succubus |
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geschrieben am: 22.11.2003 um 07:00 Uhr
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Sukkubus
Zum Samhain im Schein der Flammen
fing dein Blick den meinen ein
und mit einem Atemzug, Sinn und Zeit zu nichts verschwammen
verschmitztes Lächeln lockte mich, bei deinem Tanz dabei zu sein
Geschmeidig wie ein wildes Tier
wog's du dich auf des Sturmes Schwingen
dein Haar glich einer Feuersbrunst und aus den Augen sprach Begier
als wolltest du mich gleich verschlingen
Der Trommeln Takt drang in die Glieder
die Flöte spielte alte Weisen
mit hoher Stimme sangst du Lieder
die große Mutter lobzupreisen
Mein Wille brach in deiner Hand
betört vom Duft der Leidenschaft;
Du führtest mich zum Waldesrand
und umwarbst mich katzenhaft
Auf feuchter Erde, weichem Moos
getrieben von Besessenheit
Vor Gier schon fast besinnungslos
entsagten wir der Sittsamkeit
Im ersten Licht im Morgengrauen
erwachte ich; wieder allein
für diesen schönen Sukkubus, gab ich's auf Gott zu vertrauen
vom nächtlichen Geschehen zeugte nur des ersterbenden Brandes Schein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2003 um 13:29 Uhr
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| der Sukkubus ein männe rmrodener im schalf aussagender vamp. geht shie rum die erste und wahre frau adams Lilith die wohl der bekanntest Sukkubus sein dürfte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2003 um 08:14 Uhr
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Blinzelt,Hm war nicht der Sinn des GEdichtes aber Egal ,Danke für die "professionelle" Erklärung der LYrischen GEdanken
Grausame REalisten ... Geändert am 26.11.2003 um 08:16 Uhr von LadyvanDark |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2003 um 12:29 Uhr
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Incubuss
Kommst zu mir, Geist, wie jede Nacht?
So sei willkommen, Succubus
Zu gern erlieg ich Deiner Macht
Genieße kalter Lippen Kuss
Und Deines fahlen Körpers Pracht...
Komm zu mir, Geist, wie jede Nacht
Verführe mich, mein Succubus
Fessle mich mit Deiner Macht
Genieß die Lähmung meiner Brust
Unter Deines Körpers Pracht...
Kamst zu mir, Geist, wie jede Nacht
Ins Lager eines Incubus
Verblendet in all Deiner Macht
Erlagst Du meiner Lippen Kuss
Und Asche ward all Deine Pracht...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2004 um 14:24 Uhr
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Devot!!!
Hingabe und Unterwerfung
sind Geschenke
geboren aus der - Stärke,
genährt durch - Vertrauen,
erhalten durch - Respekt,
und auch durch - Achtung
und es sind die Geschenke
an meinen Herrn
SEILE
knoten
gebunden werden
trotzdem niemals unfrei sein!
KNEBEL
schweigen
geknebelt werden
trotzdem niemals stumm sein!
KETTEN
rasseln
gekettet werden
trotzdem niemals unbeweglich sein!
PEITSCHE
schlagen
gepeitscht werden
trotzdem niemals verletzt sein!
STOLZ
zeigen
gedemütigt werden
trotzdem niemals gebrochen sein!
LUST
erleben
geliebt werden
trotzdem niemals abhängig sein!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2004 um 14:26 Uhr
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In Demut ergeben
Nur noch ein Stück, ein kleines Stück,
du kommst auf mich zu, kein Weg zurück.
Meine Hände gefesselt, nach oben gebunden,
meine Augen verhüllt, machtlos zu erkunden.
Mein zitternder Körper vor Verlangen fast brennt,
er erwartet dich, keine Zeit mehr erkennt.
Die Demut so nackt und blos im Dunkeln zu stehen,
erregendes Flehen: " Bitte Herr, lass mich gehen!"
Ich spüre deinen Atem nah an meinem Gesicht,
deine Stimme verrät dich, "Nein Herr, tu`s nicht!"
Ein kleiner Hieb mit der Peitsche, küsst meinen Po fast leicht,
der zweite sehr fest, ein Stöhnen entweicht.
Solange schon quält mich diese Sucht,
gibt mir die Stärke zu dieser Flucht.
Deine wörtliche Strenge, deine Schläge und hörbare Lust,
du hältst kurz inne, "Herr bitte, du musst!"
Du entfesselst meine Augen, dein verschlingender Blick sieht mich an,
"Quäl mich nicht Herr, was hab ich getan?"
Du löst meine Hände, hältst sie fest mit brutaler Kraft,
zwingst mich zu Boden, ertrinke am eigenen Saft.
Mich knieend zu ergeben, wie du es willst und ich es mag,
sind die schönsten Momente an einem solchen Tag.
Voller Erwartung in Demutshaltung, kein Entkommen, keine Chance,
kreisen meine Gedanken fast wie in Trance.
Deine Hitze, deine Erregung unausweichlich spürend,
meinen Körper durch deinen machtvoll führend.
Knieend hinter und doch weit über mir,
da ist mir bewußt, " Herr ich verlier!"
Ich lass mich benutzen, ich will dir dienen,
verschwunden die Ängste, die da zu sein schienen.
Verwandeln sich unaufhaltsam in Gier und Lust,
ich flehe dich an Herr, "mach das was du musst!"
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