| "Autor" |
Novembernebel |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 06:19 Uhr
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Novembernebel
Es ist spät, längst schläft die Welt um mich,
ich steh am Fenster, blick hinaus,
ich suche, vielleicht finde, sehe ich dich,
suchst nach mir, in meinem Haus.
Draussen ist's kalt und dunkel,
heller Nebel zieht still seine Bahn,
am Himmel das schweigende Sternenfunkeln,
sehe Schatten, in ihrem Spiel voll Wahn.
Sein schauriges Lied singt leise der Wind,
Nebel und Schatten in einander verschlungen im Tanz,
so lausch' und staun' ich wie ein Kind,
vor mir, durch den dünnen gläsernen Glanz.
Weiss nicht wer du bist, kenne dich nicht,
bist mir im Herzen nah, meinen Händen fern,
doch bald wird's Morgen und mit ihm Licht,
seh dich kommen, mein fremder Stern.
Wie meine Geschichte nun endet,
liegt bei dir, mein Gottesgeschenk,
viel zu sehr von Hoffnung geblendet,
ich oft von dir träum' und an dich denk.
by Lee Shaolung Geändert am 25.11.2003 um 06:20 Uhr von Lee_Shaolung |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 20:29 Uhr
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hm... wie schön... wie wunderschön... lass die hoffnung nicht sterben, kleines...
ganz lieb innen arm nimmt und drückt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 16:27 Uhr
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wenn du zu lange in einen schwarzen Abgrund schaust, schaut er irgend wann in dich hinein. Fällt mir jetzt dazu spontan ein...
diese Zeilen beschreiben das Gefühl das du in dir trägst sehr gut wie ich finde. Aber ich glaube kein Mensch auf Erden möchte so ein Gefühl erleben... es ist irgend wie sehr schaurig...
kopf hoch, und halte mal mit ner Tschenlampe auf die Schatten drauf. Zwar wird der Ort dunkel bleiben, wenn du den Strahl der Lampe auf etwas anderes richtest, aber wenigstens weist du dann was da im Schatten auf dich lauert...
Gib die Hoffnung nicht auf.. mhh ich denke man kann die Hoffnung nicht aufgeben so lange man Leben möchte und hoffnung meldet sich meißtens dann wenn man meint etwas nicht verändern oder erreichen zu können.
Zudem gibt es keinen Mneschen auf der Welt der das "Leid" in dir beenden kann, klar es gibt jemand der dir die Lampe halten kann, der dich bei deinen Zielen unterstützt, aber es kann nich sinn und Ziel sein eine Ewigkeit nur auf dieses etwas zu warten..
Maskerad |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 17:43 Uhr
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Schweigend seh ich die Schatten schwinden,
Sonnenstrahlen versengen die Erde,
seh' den Nebel sich qualvoll winden,
ob ich dies erneut erleben werde?
Kein Gefühl von Angst in meinem Herzen,
Ruhe mein Innerstes umfängt,
was bringt schon Furcht und Schmerzen,
wenn doch die Liebe um einen hängt.
Dort im flüchtigen Nebel, bist das du?
In deinem Lächeln Schmerzlichkeit,
siehst mich an mit so sanfter Ruh'
gehst hinfort, 's ist nicht die rechte Zeit.
Doch wart ich bis zu jenem Tage,
sei er auch fern und still,
bis er es endlich wage,
und bei mir sein will.
by Lee Shaolung |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 17:43 Uhr
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- (doppelt brauchts keiner) Geändert am 22.12.2003 um 17:45 Uhr von Lee_Shaolung |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2003 um 06:03 Uhr
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schweigend les ich was Du schreibst
jedes Deine wort
wie Du es hast beschrieben
raubt mir das meine
so bin ich der sprache nicht mächtig...
...es gefällt mir wirklich sehr
und würd mich freuen mehr zu lesen...
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.09.2005 um 20:19 Uhr
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Fast lautlos weht der Wind,
bricht sich wirbelnd am Drachenkind.
Drachengefährte ist er gleichwohl,
steht auf den Klippen die unter ihm hohl.
Weich senkt sein Stab sich in den Stein,
glosend umfängt ihn schimmernder Schein.
Wild gleißt aufwärts das tosende Licht,
bis an den treibenden Wolken es bricht.
Lautlos wirbelt der erhellende Strahl,
weithin sichtbar glüht das Fanal.
"Hier bin ich!" scheint es lautlos zu schrein,
"Spute dich, um bei mir zu sein!"
Selenor |
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