Auf den Beitrag: (ID: 37472) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 412 Mal).
"Autor"

Crying Heart

Nutzer: chackalacka
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Registriert seit: 30.11.2003
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 01.12.2003    um 01:43 Uhr   

Kann die Gefühle kaum beschreiben
Es ist wie ein Reiben
Ein Reiben meines Herzens
An den Nägeln der Sehnsucht
Immer wieder erinnere ich mich an dich
Immer wieder entsteht die Sehnsucht
Immer wieder reißen die Nägel mein Herz auf
Totes Herz
Endloser Schmerz
Er verschwindet einfach nicht
Manchmal ist er nur wenig da
Manchmal spüre ich ihn glasklar
Tränen schickt er mir
Lässt sie fließen wegen dir
Versuche mich abzulenken
Nicht an dich zu denken
Obwohl ich weiß,du bist nicht gut für mich
Will ich dich
Will dich wiederhaben
Aber über mir fliegen die Todesraben
Wollen mich fangen
Krähen,krächzen,schreien
Könnt ich mir nur deine Liebe leihen
Um mich wenigstens für einen Moment glücklich zu machen
Noch fliehe ich vor den Raben
Doch wie lange noch..?
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
Status: Profiuser
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Registriert seit: 25.04.2002
Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 01.12.2003    um 01:55 Uhr   
...Ein wundervolles ausdrucksvolles Gedicht...

~Filiana~
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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"Autor"  
Nutzer: chackalacka
Status: Profiuser
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Registriert seit: 30.11.2003
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 02.12.2003    um 00:38 Uhr   
Einsam verlor sich mein Herz in der Dunkelheit...
Kein Licht?
Die Stille zieht ihr Kreise und hüllt mich in einen Mantel aus Bedrückung und Angst.
Mit der Flamme der Liebe erlischt auch
der letzte Funken Leben in mir.

Umgeben vom Nichts, zeugen die Wunden,
die tiefen Narben von dem Schmerz den du mir antatest.
Mein Herz weint und die Stille schreit.
Verborgen im Schatten meines Ichs verstummt das leise schluchtzen meiner Seele...

Das letzte Wort verklingt in Tränen
Der letzte Traum ertinkt in der Flut der Trauer.
Angst, Angst vor dem Licht der Welt.
Wut auf dich und was du mir antatest.
Warum? Es ist meine erlösung...

Der Tod flüstert meinen Namen
Er will mich bei sich haben
So gern würd ich sorgenlos in die sternenklare Nacht schauen,
doch mein zersplittertes Ich zeigt keine Gefühle mehr.
Lieblos, einsam und verlassen...von dir.
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