| "Autor" |
Tausen Kriege |
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geschrieben am: 04.12.2003 um 13:29 Uhr
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Jeder Meter in dem ich mich von dir entferne
sticht in meinem Herzen.
Jeden Gedanken ohne dich, ich von mir wehre
Um die Schmerzen in mir aus zumerzen.
So schließe ich nun die Augen
sehe dich redlich vor mir.
Bin gekommen dir die Einsamkeit zu rauben,
Nein.Bin wegen dir hier!
Jede Sekunde ohne dich
tut in mir eine große Klage.
Diese Zeit, die Verdammte, sie vergeht ewig nicht.
In deinem Schatten, ich jegliche Spur von dir hinter her jage.
In seeliger Hoffnung dir im Traume zu begegnen,
dich zu berühren überall und zu küssen,
Die Sonne zu sehn, ohne zu regnen.
Aus deinen Armen und Nähe nie mehr gehen zu müssen.
Will jetzt sein in deiner Nähe,
spüren deine wärmende, herzliche Liebe,
Ach wenn ich doch nur bei dir währe,
verbrenne ich hier in einem Kampf aus tausend Kriegen.
Nach dir habe ich zu große Sehnsucht,
stumme Schreie von mir gehen, die selbst du nicht hörst.
Zerschlagen liege ich vor dir, mich traf die Wucht
nur du, der mich so sanft in meiner Seele berührst.
Weißt mich nun von dir fort,
Sagtest du liebest mich doch
gegangen bin ich ohne ein Wort.
Allein zu sterben, in diesem Loch.
Das wird wohl mein Schicksal sein,
ein Leben zu leben
so demütigend, so allein,
indem es noch geben werde tausend Kriege.
Verlor ich all meine vorherigen Kriege.
Zu zeigen mir, das nie ich werd bestehen,
zermürbt von unzähligem Hiebe.
Ohne Hoffnung nun, muss ich gestehen.
Werde ich mich meinem Schicksal biegen,
in dem ich tausend Kriege werd verlieren.
Würde allein für dich in jedem Kriege siegen,
setz alles auf's Spiel, währ noch alles riskieren.
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