| "Autor" |
Eismeer |
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geschrieben am: 05.12.2003 um 17:18 Uhr
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Eismeer
Die Sonne versinkt im eisigen Meer.
Das Leben erstarrt, die Weiten sind leer.
Ein Dröhnen dringt durch die stille Bucht,
es ist der Eisberge berstende Wucht.
Das Licht verloren an lichtlose Nacht
ohnmächtiger Dauer, mein Sehnen erwacht.
Das Knacken der Spalten den Mond leise weckt,
die Sehnsucht sich quälend zum Himmel erstreckt.
Es atmet der Himmel des Mondes Traum,
webt bleiche Wolken mit giftgrünem Saum.
Im Eismeer die Schollen, geboren bei Nacht,
sie spiegeln im Frost, das Nordlicht erwacht.
Unwirkliches Licht, die Nacht ist dein Tag,
die Seele sieht nicht, was kommen mag.
Gefrorene Weiten, Gefangner der Nacht,
Nur Mondlicht und Mond in`s Herz gebracht,
So warte ich still auf Dämmerung,
eisiges Meer, warum bleibst du jetzt stumm?
bye Dantalion ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 14:51 Uhr
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schlicht und einfach - wunderschön.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 18:32 Uhr
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lächelt mal
hab vielen dank freue mich das es dir gefällt
bye danta |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 19:39 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 16:00 Uhr
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Holla... das ist sehr schön geworden Danta. Wusste net daß du auch so schön schreiben kannst. Mach weiter so
Dein kleiner Stern Tya |
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