Auf den Beitrag: (ID: 37495) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 395 Mal).
"Autor"

Eismeer

Nutzer: Dantalion
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geschrieben am: 05.12.2003    um 17:18 Uhr   
Eismeer

Die Sonne versinkt im eisigen Meer.
Das Leben erstarrt, die Weiten sind leer.
Ein Dröhnen dringt durch die stille Bucht,
es ist der Eisberge berstende Wucht.

Das Licht verloren an lichtlose Nacht
ohnmächtiger Dauer, mein Sehnen erwacht.
Das Knacken der Spalten den Mond leise weckt,
die Sehnsucht sich quälend zum Himmel erstreckt.

Es atmet der Himmel des Mondes Traum,
webt bleiche Wolken mit giftgrünem Saum.
Im Eismeer die Schollen, geboren bei Nacht,
sie spiegeln im Frost, das Nordlicht erwacht.

Unwirkliches Licht, die Nacht ist dein Tag,
die Seele sieht nicht, was kommen mag.
Gefrorene Weiten, Gefangner der Nacht,
Nur Mondlicht und Mond in`s Herz gebracht,

So warte ich still auf Dämmerung,
eisiges Meer, warum bleibst du jetzt stumm?

bye Dantalion ...
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"Autor"  
Nutzer: Nekir
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Anzahl Nachrichten: 636

geschrieben am: 09.12.2003    um 14:51 Uhr   
schlicht und einfach - wunderschön.
Nekir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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"Autor"  
Nutzer: Dantalion
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Anzahl Nachrichten: 157

geschrieben am: 09.12.2003    um 18:32 Uhr   
lächelt mal

hab vielen dank freue mich das es dir gefällt

bye danta
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"Autor"  
Nutzer: kreuzbergzecke
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Anzahl Nachrichten: 1006

geschrieben am: 09.12.2003    um 19:39 Uhr   
gefällt mir sehr!
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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Anzahl Nachrichten: 433

geschrieben am: 10.12.2003    um 16:00 Uhr   
Holla... das ist sehr schön geworden Danta. Wusste net daß du auch so schön schreiben kannst. Mach weiter so

Dein kleiner Stern Tya
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