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~...unbeschreibliche Liebe...~

Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 12:26 Uhr   


Die Erinnerung sprach von Ewiger liebe
doch nun sind zurück geblieben,
die letzten hauch feinen Triebe
endlose beklemmende leere füllt mich
während meine Seele flügellos gleitet
wirken Tränen so unendlich klar
in diesem stummen Augenblick
zersplittert hauch fein mein Herz
gekennzeichnet von bitteren Schmerz
zerschneiden mich zaghafte Splitter
ein unvollkommenes, unansehnliches Bild
das langsam unter seinen Trümmern zerfällt
in meinem Herzen hält das leben an
denn nur so, fühlt sich wahre liebe an

...Engelsschwingen...
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 17:54 Uhr   


Zwischen leblosen finsteren Gräbern
lebt in der stille ein versteinertes Gebild
ein unsagbarer Trauernder Engel
richtetet die Augen starr auf das Himmelszelt
gefüllt von Sehnsüchtigen blicken
umhüllt von beklemmender leere
trägt er stolz sein zerbrochenes Federkleid

Sein Name steht unter ihm geschrieben
verfolgt von dem Schriftzug der liebe
man nennt ihn „Engel der Vergessenheit“
man vergaß, ihm das weinen zu überbringen
so sind es nur die Perlendentränen des Himmels
die auf seinem versteinerten Gesicht
feine zärtliche Tränen verrinnen lassen

Stumm erträgt er sein eigen Leid
seine Lippen sind erträgt in der Einsamkeit
man vergaß, ihm das reden zu überbringen
zaghaft umkreisen ihn Gedankensplitter
unter seinem Leid, erstrahlt er eine endlose Kraft
so dass Augen beschämend zu boden blicken
denn der Engel, trägt deinen Namen.

...Engelsschwingen...

















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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 19:01 Uhr   


Diesen Weg strebe ich nun an:
durch lodernde Flammen,
durch eisigen Schnee,
durch Kristallklares Glas,
durch unendliche Trauer
durch eine hohe Mauer
durch unzerbrechliches Schweigen
durch unzertrennliche Herzen
durch ein Tränenreiches Meer
sieh doch, ich vermisse Dich so sehr

...Engelsschwingen...
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 19:11 Uhr   


Deine Augen, sehen mich nicht mehr
Deine Hände, ertasten mich nicht mehr
Deine Lippen, berühren mich nicht mehr
Dein Herz, schlägt nicht mehr für mich
doch sieh hin: „Ich brauche Dich“

...Engelsschwingen...
Geändert am 07.12.2003 um 19:12 Uhr von EngelsSchwingen
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 19:14 Uhr   


Du hast mich verlassen,
Tränen sind noch lange nicht verblasst
das Kissen eingetränkt und nass
die stimme fehlt an meinem Ohr,
der Platz neben mir ist ungefüllt
eine Verzweifelte suche beginnt
die letzte Träne verrinnt
Augen sind müde und schwer,
jemand vermisst Dich so sehr.

...Engelsschwingen...
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 19:20 Uhr   
Wir werden nie richtig Abschied nehmen zu viele Gedanken werden bleiben eine Erinnerung wird uns festhalten in der Hoffnung das es Liebe war
© Copyright ( FB ) August 2001
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 07.12.2003    um 19:20 Uhr   
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Nutzer: diekristallfrau
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geschrieben am: 13.12.2003    um 21:06 Uhr   
ja.
so ist es.
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 14.12.2003    um 03:03 Uhr   

Tagträumer
Glaube mir

Glaube mir, glaube mir, meine ganze Liebe gab ich Dir
Denn mit Dir nur wollt ich glücklich sein
Mit Dir nur ganz allein
Sage mir, sage mir, warum ging die Liebe fort von Dir ?
Warum wendet sich Dein Herz von mir
Sag was ich kann dafür

Glaube mir, glaube mir, meine ganze Liebe gab ich Dir
Denn mit Dir nur wollt ich glücklich sein
Mit Dir nur ganz allein
Sage mir, sage mir, warum ging die Liebe fort von Dir ?
Warum wendet sich Dein Herz von mir
Sag was ich kann dafür

Nie hab ich Dir Schmerz bereitet
War nur für Dich da
Stets hat Dich mein Herz begleitet
Was auch immer auch geschah

Glaube mir, glaube mir, meine ganze Liebe gab ich Dir
Warum wendet sich Dein Herz von mir
Sag was ich kann dafür

Nie hab ich Dir Schmerz bereitet
War nur für Dich da
Stets hat Dich mein Herz begleitet
Was auch immer geschah

Glaube mir, glaube mir, meine ganze Liebe gab ich Dir
Denn mit Dir nur wollt ich glücklich sein
Mit Dir nur ganz allein
Sage mir, sage mir, warum ging die Liebe fort von Dir ?
Warum wendet sich Dein Herz von mir
Sag was ich kann dafür













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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 14.12.2003    um 03:05 Uhr   
Tagträumer - Zuhören

Heute gehe ich enue Strassen lang
Und ich seh nur kaltes Licht
Deine E - Mails interessieren mich zwar aber ich glaub wir spüren uns nicht
Warum redet nicht Dein Herz mit mir
Seh ich nur von Satz für Satz
Meine Liebe geht direkt zu Dir
Ich will wissen was Du machst

Ich will Dir zuhören
Dich spür'n und immer ansehen
Ich will Dir zuhören
Dich fühlen und nie mehr fortgehen
Ich iwll Dir zuhören

Unsere Sonne scheint über dieser Stadt
Es ist ein gutes, warmes Licht
Ja ich liebe Dich mit aller Macht
Sag es jedem ins Gesicht
So was geht nun mal nicht über'n Monitor
So was gibt man doch nicht her
Denn ich will Dir in die Augen sehn
Ich vermisse Dich so sehr

Ich will Dir zuhören
Dich spür'n und immer ansehen
Ich will Dir zuhören
Dich fühlen und nie mehr fortgehen

Ich will Dir zuhören
Dich spür'n und immer ansehen
Ich will Dir zuhören
Dich fühlen und nie mehr fortgehen
Ich will Dir zuhören

Ich will Dir zuhören
Die ganze Nacht

Ich will Dir zuhören
Dich spür'n und immer ansehen
Ich will Dir zuhören
Dich fühlen und nie mehr fortgehen
Ich will Dir zuhören









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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 14.12.2003    um 03:08 Uhr   
Tagträumer
Träumen und Hoffen

Ich sagte einfach geh',
wozu noch was erklärn,
ich macht es mir so leicht,
ich glaub ich war nur feig.
Mein Spiegel zeigt nicht viel,
wo war nur mein Gefühl
der Käfig ist für mich,
der Tiger bin jetzt ich.

Hätt nie gedacht, dass du so sein kannst,
so gnadenlos und kühl.
Nun steh ich hier und hoff,
dass du noch hier
bei mir sein willst.

Lass noch ein Tor für mich offen,
schließ nicht den Weg ab zu dir.
Lass mich träumen und hoffen,
dass ich dich jetzt noch nicht verlier,
lass dieses Tor für mich offen,
ich will verstehn was du fühlst.

Du sagst du brauchst noch Zeit
und Raum für dich allein.
Ich hab doch kein Problem,
wenn wir uns nicht gleich sehn.

Jetzt reißt du alle Brücken nieder,
so gnadenlos und kühl.
Jetzt steh ich hier und hoff,
dass du noch hier
bei mir sein willst.

Lass noch ein Tor für mich offen,
schließ nicht den Weg ab zu dir.
Lass mich träumen und hoffen,
dass ich dich jetzt noch nicht verlier,
lass dieses Tor für mich offen,
ich will verstehn was du fühlst.

Lass noch ein Tor für mich offen,
schließ nicht den Weg ab zu dir.
Lass mich träumen und hoffen,
dass ich dich jetzt noch nicht verlier,
lass eine Tür doch noch offen,
ich will verstehn was du fühlst.

Lass noch ein Tor für mich offen!

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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 14.12.2003    um 03:09 Uhr   
Tagträumer
Traurig sein

Ich will wieder traurig sein
Ich glaub ich hab ein Herz aus Stein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Ich will wieder traurig sein

Mein Herz es geht durch leere Strassen
Meine Welt scheint mir nur immer kalt und grau
Ich denk an Dich
Ich will Dich jetzt was fragen
Geht es Dir nicht jetzt genau wie mir ?
(Suchst ?) nach einem Traum ?

Ich will wieder traurig sein
Ich glaub ich hab ein Herz aus Stein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Endlich wieder traurig sein

Ich will wieder traurig sein
Ach ich bin einfach so allein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Ich will wieder traurig sein

Hier bin ich
Und zähle die Sekunden
Frag mein Herz und seh nur immer Dein Gesicht
Genau hier, ha'm wir uns mal gefunden
Es fällt mir schwer Du fehlst mir sehr
vergiss mich nicht

Ich will wieder traurig sein
Ich glaub ich hab ein Herz aus Stein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Endlich wieder traurig sein

Ich will wieder traurig sein
Ach ich bin einfach so allein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Ich will wieder traurig sein

Ich will wieder glücklich sein
Um endlich wieder frei zu sein
Ich will wieder fühlen endlich wieder was spüren
Ich will wieder glücklich sein
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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 14.12.2003    um 03:20 Uhr   
Im Moment sagen diese Lieder, jedes einzelne Wort meine Gefühle aus, ich bin nicht in der lage jetzt etwas eigenes auf ein leeres Blatt papier zu bringen, die spuren von Tränen würden sie wieder verwischen.
Ich bitte um Verzeihung, wenn Lieder nicht gerade hier im Poesie Forum hinein gehören.

...Engelsschwingen...
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Nutzer: diekristallfrau
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geschrieben am: 15.12.2003    um 19:42 Uhr   
ich finde diese Gedichte sehr gut.
du solltest sie veröffentlichen.

lg

Isabella
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Nutzer: Arekanderu
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geschrieben am: 15.12.2003    um 20:30 Uhr   
Kom ban wa Engelsschwingen!

Ich kann deine Art dich auszudrücken gut verstehen und wahrscheinlich auch gut nach empfinden wie du dich fühlst. Auch ich verlor jemanden den ich dachte zu kennen und zu lieben. Und ja ich liebte sie wirklich, doch sie mich nicht und so wurde dem von ihr ein ende mit schrecken gesetzt. Nun ist ein halbes Jahr her und ich habe es überstanden. Und weißt du was? Durch all die Schmerzen, die enttäuschungen und trauer bin ich stärker geworden! Sehr viel stärker und auch besser. Nun bin ich sogar dankbar dafür, das sie mich verlassen hat, den es hat mir Türen geöffnet, die sonst verschlossen geblieben wären... Verstehst du was ich meine? Es ist doch so, das ich in der Zeit des trauern keine entscheidung treffen konnte und somit war ich handkungs unfähig. Sobald ich das begriff wurde mir schlagartig bewusst, das alles mit einer entscheidung beginnt. Ich gehe meinen Weg weiter und es gibt nichts und niemande, der mich aufzuhalten vermag. Versuche mal darüber nachzudenken und du wirst evtl verstehen. Lies doch mal meinen Song " Ist das Liebe".

viele Grüße und Big up

Arekanderu
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"Autor"  
Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 17.12.2003    um 21:57 Uhr   
Dankt für die Zeilen...
schüttelt leicht den Kopf
nein Arekanderu ich kann es nicht verstehen...

...Engelsschwingen...
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"Autor"  
Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 17.12.2003    um 21:59 Uhr   
Herbert Grönemeyer
Flugzeuge im Bauch

Du hast'n schatten im blick
dein lachen ist gemalt
deine gedanken sind nicht mehr bei mir
streichelst mich mechanisch
völlig steril
eiskalte hand, mir graut vor dir

fühl' mich leer und verbraucht
alles tut weh
hab' flugzeuge in meinem bauch
kann nichts mehr essen
kann dich nicht vergessen
aber auch das gelingt mir noch

gib mir mein herz zurück
du brauchst meine liebe nicht
gib mir mein herz zurück
bevor es auseinander bricht
je eher du gehst
um so leichter wird's für mich

ich brauch' niemand, der mich quält
niemand, der mich zerdrückt
niemand, der mich benutzt, wann er will
niemand, der mit mir redet nur aus plichtgefühl
der nur seine eitelkeit an mir stillt
niemand, der nie da ist
wenn man ihn am nötigsten hat
wenn man nach luft schnappt, auf dem trocknen schwimmt
laß mich los, laß mich in ruh
damit das ein ende nimmt

gib mir mein herz zurück






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Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 18.12.2003    um 20:55 Uhr   
Cappuccino
Du Fehlst mir

Ich betrete unsre Wohnung
zum ersten Mal allein die Stille ist
so schön genauso sollt es immer sein .
mein Wunsch war es oft ,
dass du nicht bei mir bist doch jetzt
ohne dich merk ich erst wie es ist .
Jahre sind vergangen und ich fühlte mich gefangen
nun bin ich
frei doch habe Tränen auf den Wangen,
dass Verlangen
nach dir wird nun wach
zu spät ich lieg da und
mach die nacht zum Tag und den Tag zur Nacht
kann Vergeben den
Schmerz doch verlier die Schlacht
ich hab gedacht ich bin stark,
brauche nur mich ich hab gedacht ,
dass sie sagt Ich liebe Dich nicht .
Jetzt sitz ich also hier und bei Kerzenschein
sehe Schatten an der wand doch
der Schatten ist allein,
mein Herz ist kalt ich glaub ich erfrier
komm doch zurück Du fehlst mir
Ich lauf umher bleib vorm Spiegel
stehn meine Augen hassen den,
den sie sehen sie verstehen nicht
das was ich tat ich sehe zum Mond
frag die Sterne um rat
warum
lies ich das zu warum lies ich sie gehen
warum musste der Wind
meine Träume verwehen
es geschehen so viele Dinge um mich herum
ich hab Tausende von Fragen
Doch die Antwort bleibt stumm zum
ersten mal fühl ich das was es heißt
wenn der Schmerz so beißt
das dein Herz zerreißt .
Du weißt du schreist doch du kannst dich nicht hören
Dein Geist entgleist will sich gegen dich verschwören
es ist schwer ohne dich zu sein
seh den Schatten an der Wand er fängt an zu weinen

Es ist so kalt ich glaub ich erfrier
komm doch zurück Du fehlst mir

Der Schatten verbleicht die Kerze erlischt
Ich lege mich ins Bett
hab die Tränen weggewischt,
aufgemischt ist mein inneres ich
bin allein schließe meine Augen und schlafe ein ,
dein Geruch
ist überall ich atme ihn einspüre dich
und ich fall in Träume
sehe dich sehe mich wir hatten doch was ,
was der Ewigkeit glich
Ich strich über deine Haut und dein Haar
erinnere mich wie verliebt
ich doch war,
Da sind die Schatten von dem einer jetzt fehlt
ich seh wie die beiden sich lieben
es quält mich so sehr das ich
aufstehen muss mach die Kerze noch mal an,
und geb' dem Schatten einen Kuss
er ist so kalt und riecht nicht nach dir
komm doch zurück
Du fehlst mir!
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"Autor"  
Nutzer: Schokimuffin
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Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 18.12.2003    um 21:57 Uhr   

in deinen zeilen kann man sich wiederfinden und genau das macht poesie aus

lächelt und leise geht
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"Autor"  
Nutzer: diekristallfrau
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Anzahl Nachrichten: 82

geschrieben am: 20.12.2003    um 00:12 Uhr   
ja...hm..


sehr schöne Gedichte, sehr traurig, sehr berührend.
ich würde dir gerne etwas geben, was dir über den Schmerz hinweghilft, aber ich weiss, dass es nichts gibt, was man dir da geben könnte.
ich werde weiterlesen, was du schreibst.

mlg

Isabella
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"Autor"  
Nutzer: Engelsschwingen
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Anzahl Nachrichten: 23

geschrieben am: 21.12.2003    um 20:52 Uhr   
Es tut immer noch weh
Rosenstolz

Es tut immer noch weh,
weil nichts mehr geht.
Unser Pech, zu viel Glück
stand uns im Weg.
Wir zwei ganz riesengroß.
Jetzt sind wir klein
und lassen viel zu schnell los.

Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wenn keiner weiß wo’s langgeht
und keiner weiß was ansteht.
Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wir wolltenÂ’s nicht riskieren
beim Teilen zu verlieren.

Du siehst durch mich durch.
Bin wie aus Glas.
Leider stimmt nichts von dem
was ich versprach.
Doch Zeit kann grausam sein.
Sie bricht dein Herz.
Dann wird sieÂ’s wieder heiln'.

Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wenn keiner weiß wo’s langgeht
und keiner weiß was ansteht.
Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wir wolltenÂ’s nicht riskieren
beim Teilen zu verlieren.

Wenn du mir auch den Mond versprichst.
Wir kleben doch am boden und könn' uns nicht bewegen.
Ich glaub ich schaff das wieder nicht.
Wir ham uns nie gefunden.
Es reicht nicht für ein Leben.

Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wenn keiner weiß wo’s langgeht
und keiner weiß was ansteht.
Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Wir wolltenÂ’s nicht riskieren
beim Teilen zu verlieren.

4x
Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
Es tut immer noch weh.
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"Autor"  
Nutzer: Bayne
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geschrieben am: 21.12.2003    um 21:40 Uhr   
sagt sie oder ihm, kann das ja nicht wissen, für die vielen worte hier danke, es ist schön zu lesen....
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"Autor"  
Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 21.12.2003    um 22:37 Uhr   
Danke...bin wohl eher jene die Trauert, einer liebe nach die nie wieder zurück kommt...
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"Autor"  
Nutzer: Engelsschwingen
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geschrieben am: 21.12.2003    um 22:50 Uhr   

...ungeküsste Lippen...
...Tränengefüllte Augen...
...berührter Traum...
...schwebende Seele...
...alleine im Raum...
...erstorben im hier...
...auf Versilbertem Papier...
...ich sterbe hier...
...allein,mit Dir im Herzen...
...ein beginn mit endlosen Schmerzen...

...Engelsschwingen...



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"Autor"  
Nutzer: diekristallfrau
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geschrieben am: 22.12.2003    um 22:30 Uhr   
ja,moment....
einer Liebe nachtrauern, die nie wieder zurückkommt...
das geht nicht!
das kannst du mit dir nicht machen!
lächel.

Ich kann sehr gut empfinden, wie es dir geht.
Glaub mir, wir haben alle nur eine Vaterneurose. (zwinker)

Nicht weinen, Mädchen, nicht weinen.
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"Autor"  
Nutzer: Bayne
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Anzahl Nachrichten: 199

geschrieben am: 23.12.2003    um 01:46 Uhr   
Der Hofnarr

Ich bin bei Hofe hier allein
ein Witz aus Menschenfleisch
wenn keiner lacht lach ich mich tot
und lass mich einfach hängen.

Ich bin der Krone Sonnenschein
damit sie lacht mit viel Gekreisch
ich bin der häßliche Pierrot
auf Königins Empfängen.

Ich bin der Narr der Königin
sie schlagen mich ans Narrenkreuz
weil ich der Narr für alle bin.

Ich bin der Spass den Gott sich macht
die Missgeburt die immer grinst
mein Buckel bringt den Menschen Glück
deswegen dieses Lachen.

Als Kind hat man mich hergebracht
der Vater hat mich umgemünzt
jetzt bin ich hier am Hof allein
um allen Spass zu machen.

Ich bin der Narr der Königin ...

Ich bin der Spass den Gott sich macht
wenn keiner lacht lach ich mich tot
dann werden sie mich hängen hier
es ist ihr Spass der mir hier droht.

Ich bin der Narr der Königin ...

Musik: Ingo Hampf Text: Peter Hofmann
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