| "Autor" |
Bedrohliche Ungewissheit |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 10:35 Uhr
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schwarz hängen die wolken
schwer, bedrohlich, erstickend gar
ich blicke hinaus
sehe den trostlosen anblick
die ödnis, das karge land
ein ständiger trott, altäglichen wandelns
der sich hinüber zieht.
immer das selbe, immer wieder aufs neue
getrübt ist das sein
die ungewissheit packt uns
ob es bald wird wie es sein soll
friedlichen lebens eines tages
oder der kampf ums überleben
vergossen mit blut und schmerz
wird es je so sein können,
dass wir zu ruhe kommen
zu genießen den augenblick
ohne einen gedanken daran
was passieren wird....
...hoffentlich Geändert am 09.12.2003 um 12:30 Uhr von Yazinda |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 13:08 Uhr
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~Lass die Hoffung in dein Herzen strahlen~
~Filiana, in einem Leben in getränkten Blut~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 13:48 Uhr
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schwarz waren die wolken
welche nicht starr und regungslos
sondern vielmehr stetig walzend
ihren weg von mir zogen.
gleichsam als sie nur noch
schatten hinter mich warfen
und vor mir ein neuer tag begann,
strahlend hell die sonne stieg,
waermend, helfend, mit sich reissend
einen neuen pfad mir zeigte;
wusste ich dass das karge Land
nur grau vom Schattennebel
der Wolken war.
Noch war der Boden kalt.
Bedrohung schnuerrt einem die Luft ab,
doch niemals gar,
laesst sie einen vollends ersticken.
Muede ist mein Aug' geworden,
welches jeden Tag den selben Trott erblickte,
doch niemals nie das Bild des Friedens vergass.
Umso mehr erinnerte ich mich
als die Sonnenstrahlen
sanft den Boden zu meinen Fuessen
kuessten, liebkosten...
Ruhe, Frieden, Seelenheil.
Da war, was ich erhoffte.
Und alsbald die Sonnenstrahlen
auch mich erfassten,
mich waermten, und mir gaben
was ich all die Zeit vermisste;
war ich mir sicher, dass die trostlose Zeit
einzig war um mir die kleinen (alltaeglichen) Schoenheiten
zu zeigen, welche kommen und gehen-
nie ohne ihren Wert zu verlieren.
Weine nicht, wenn dunkle Wolken dir die Sicht versperren...
Klage nicht, wenn dir einen Tag die Sonne nicht scheint...
Zweifle nicht, wenn dir dunkle Wolken zum Hohn noch Regen schicken...
Denn es wird immer wieder Tage geben an denen dir die Sonne ununterbrochen und voller Freude ihre Strahlen entgegen schickt.
z.o.e
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| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 18:30 Uhr
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"Ich habe Angst"...Sprach das Kind am rande einer Klippe stehend zu einen Man ...Der Man Faste das Kind bei der Hand und sprach "Siehst du den Sonnenaufgang...Dort Ueber den Meer?..Siehst du wie die Strahlen neues Leben weckt"?....."Ja ich sehe ihn" sprach das Kind.."Keine Wolke die noch so dunkel ist kann jenes Licht verdecken" sprach der man......"aber Strum wird kommen und ueber das Land hinweg fegen" sprach das Kind........Und der man sagte "sind wir den nicht an strüme gewöhnt?...Ist jener Strum nicht einer unter vielen"......Das Kind griff fester um seine Hand und sprach den Sonnenaufgang ansehend...."ich will das die Stürme enden..Die Sonne soll immer schein"..Der Man legte eine Hand auf den Kopf des Kindes und sprach....." irgend wann wirden die Stürme keine kraft mehr haben und nie wieder kommen........"
Lange habe ich nach gedacht etwas da zu zusagen da ich die zusammen hänge kenne.........Und so sagte ich wie so oft ....For North Eiré
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