| "Autor" |
Was nun? |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 11:16 Uhr
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Todblau leuchtet der Abend Vergessen
Im haltlosen Rausch meiner Zeit
Durch seelenvergilbtes Gestein wie besessen
Der moosige Anker liegt längst schon bereit
Und auch die dunkle Vermutung der Nacht
Die schleierhaft sich über dich legt
Verglüht in den Wehen - bevor sie erwacht
Wandeln Traumstraßen blutwundgefegt
An mir vorüber
© Ulrich P. Hinz
Verwaiste Todesangst Ich
Belanglos in Ketten gelegt
Du sternige Rose der Nacht
Verwaiste Lebensangst Du
Sinnlos zerredet wie eine
Alte Gravur im Schnee
© Ulrich P. Hinz
Wenn die Träume dieser Nacht
Unerkannt an mir vorübergehen
Leeren Hüllen gleich
Die
Trotz des Tages Licht
Schattenhaft den Blick vereisen
Wenn das alte, weiße Schaukelpferd
Von dem die Farbe blättert
Immer noch ein Lachen trägt
Das
Trotz der vielen Jahre
Nicht weichen kann
Dann Schweig und
Geh
© Ulrich P. Hinz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 15:45 Uhr
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Schön, alle drei! Hast du die geschrieben?
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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