| "Autor" |
Narben |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 01:13 Uhr
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Narben
Manchmal bin ich sehr zufrieden mit dem Spiegelbild.
Manchmal gibt es jene Krisen. Alles halb so wild.
Manchmal ist die Wahrheit nicht der Weisheit letzter Schluss.
Und der Schmerz die Klarheit, mit der ich Leben muss.
Manchmal kann ich es nicht ertragen.
Spüre Angst und bin schlecht gelaunt.
Und es bleiben tiefe Narben, die man später erst bestaunt.
Manchmal hör ich auf zu denken.
Laufe Seifenblasen hinterher.
Ohne Zweifel und Bedenken und ohne Wiederkehr.
Manchmal heilt die Zeit die Wunden. Und mal wieder nicht.
Es gibt immer ein paar Stunden, die ich sehr vermiss.
Manchmal geht die Liebe wandern. Oder sie macht blind.
Manchmal gibt es nur Worte die sehr bitter sind.
Manchmal wein ich halbe Tränen. Überflüssig und umsonst.
Muss ich mich dann schämen?
Hab ich nie gekonnt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 15:20 Uhr
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schön geschrieben. gefällt mir gut, auch inhaltlich. obwohl es mich wiederum auch ein bisschen traurig macht ...
~Yaki~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2003 um 17:29 Uhr
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| sich ganz lieb bedankt. ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2003 um 18:52 Uhr
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In den Wänden.Im Fall.Kann ich alles sehen.
Es dauerte für mich eine Weile um zu verstehen.
Ich bin nicht allein.Nimm dir die Zeit.
Missachte den Rest. Du bist nun für alles bereit.
Die gesprengten Ketten.Die zerfallenen Zeilen.
Machen mir das Versprechen du bist mein.
In den Mauern.Um von meinen Leiden zu erwachen.
In der Heilung. Mit dir an meiner Seite wieder zu lachen.
Ich versuche das zu sein,aus was deine Träume bestehen.
Wach endlich auf damit sich meine Welt wieder anfängt zu drehen
Bleib.
Bleib weg.
Bleib am Leben.
Es bleibt dein einziges Streben.
Wenn du gehst.Durch Mauern.Und ich die Kälte der Steine spürŽ.
Und für mich ist sie für ewig verschlossen,diese Tür…….
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 10:44 Uhr
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(zitat)
Bleib.
Bleib weg.
Bleib am Leben.
(/zitat)
das bleib weg ... versteh ich nich .. den zusammenhang.
aber sonst ... wieder super *daumen hochhebtz*
gefällt mir. wie das andere auch ...
~yaki~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 11:57 Uhr
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| Meinte damit das ständig wechselnde Gefühl der anderen Person.Was einen ja selbst verwirren kann... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 13:45 Uhr
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Eine neue Wunde, tief gerissen, wahren Fleisches.
Braucht Zeit, zu viel Zeit um sich zu schließen.
Geht nie, es gibt nichts das spurlos an uns vorbei zieht.
Immer wird es eine Narbe bleiben.
Stehts bereit neu zu reißen, größer und tiefer denn je.
Man glaube das bluten nehme kein Ende, beginnt zu hoffen,
doch es scheint es gibt niemand der unsre Wunden hört.
Soll auch niemand hören, wartend auf Heilung.
Nur unsere Gedanken können uns noch retten, die Wege die sie gehen.
Nicht immer allein können wir Heilung erwarten, selbst brauch ich einen Menschen der mir ein guter Heiler ist.
Doch Wunden werden immer bleiben.
Meine Narben zu sehen bringt schmerz aus vergangener Zeit.
Ist vorbei doch immer im Herzen.
Ein Herz zu viel geweint, wird ewig trauern.
Versuchen die Narben zu versiegeln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 15:00 Uhr
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| *sanft die Hand auf ihre Narbe legt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 13:29 Uhr
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schön. schön traurig macht mich das Gedicht. und mein herz antwortet darauf.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 18:48 Uhr
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*sich leis bedankt bei Nekir*
Würden nur mehr Menschen mit ihren Herzen sprechen können..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 18:50 Uhr
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Suche nach einen Platz der Geborgenheit.
Schaue schier unentwegt in die Nacht.
Auf das eine Sternschnuppe neben mir bruchlandet.
Auf das mein noch unbekannter Traum in Erfüllung geht und mein Herz wieder im Rythmus der Harmonie schlägt....
Wo bist du mein kleiner Traum?
Ich hoffe das du eines Tages den Weg zu mir findest.... |
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