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geschrieben am: 30.12.2003 um 13:33 Uhr
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Die Nacht fällt über die Erde herein. Ich schließe die Tür meine Hauses und gehe los. Meinen Weg weiß ich, doch ein Ziel, dass weiß ich nicht. Mein Weg ist der Hass, mein Führer die Einsamkeit. In meiner Hand trage ich ein Schwert, kalter Stahl. Spitz, scharf, durstig. Ein paar Menschen kreuzen meinen Weg, wollen ihn mir versperren, doch ich vernichte sie, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Ein kurzer Schlag nur und ihr Köpfe liegen zu meinen Füßen. Liebe? Gnade? Freude? Ich kenne diese Worte nicht. Doch halt! Ich mein', ich hätt' sie einmal gekannt. Aber alles was ich heute noch kenne ist Einsamkeit, Leere, Hass...Purer Hass gegen alles! Und so setze ich meinen blutigen Weg fort, bis eines Tages mein Hass hoffentlich etwas anderem erliegt...
(dieser text soll nicht sagen das ich ein blutrünstiges monster wär. er wurde in einer zeit geschrieben in der es mir extrem dreckig ging.)
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exsanguis - blutlos |
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