| "Autor" |
Ehemalige Freundschaft |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 11:16 Uhr
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Viel haben wir zusammen erlebt.
Viel haben wir überstanden.
Doch haben wir auch viele Kratzer abbekommen.
Nun,
Jahre nachdem unsere Freundschaft anfing,
gehen wir getrennte Wege.
Du auf deinem,
Ich auf meinem.
Du, mit einer anderen Person neben dir,
die dich hält und stütz,
so wie ich es früher getan habe.
Ich, alleine.
Ohne dich.
Stolpere ich,
so richt ich mich alleine auf.
Habe ich mich verletzt,
tröste ich mich selbst.
Weiß ich nicht mehr weiter,
rede ich mit meinem Spiegelbild.
Fühl ich mich allein,
so hole ich mein Teddy aus dem Schrank heraus.
Will ich reden,
schweige ich.
Will ich heulen,
lache ich.
Bin ich deprimiert,
so bin ich für dich sichtbar gut drauf.
Schlechtes verberge ich vor dir,
ich weiß,
dass ich dir mittlerweile egal bin.
Ich weiß,
dass es dich nicht mehr kümmert,
was in mir vorgeht;
wie es mir geht.
Nun hast du jemand bessern gefunden,
der dich besser stützen kann,
der dir besser helfen kann als ich.
Jahre lang haben wir uns Tag für Tag
Zeit füreinander genommen.
Jahre lang, haben wir über alles geredet.
Jahre lang haben wir uns vertraut,
wie sonst nie jemanden.
Nun ist alles vorbei.
Meine Schuld?
Ich weiß es nicht.
Doch glaub ich fest daran,
dass du mich nie vergessen wirst.
Vielleicht sieht man sich Jahre später
Und vielleicht vertraust du mir dann wieder.
Vielleicht...
Vielleicht auch nicht.
Wer weiß das schon?
Ich werde dich nie vergessen.
Die Erinnerung an dich,
an die Zeit mit dir,
sie bleibt,
die kann mir keiner nehmen.
Auch nicht du.
~Yaki~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 19:42 Uhr
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Wunderschöne Zeilen....*sich eine Träne verdrückt*
Ich würde meine Erinenrung an eine Freundschaft lieber vergessen...doch das wird bald soweit sein...*leicht lächelt und wieder geht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 22:01 Uhr
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Hey Yakima, das hast du schön geschrieben...
(zitat)Ich werde dich nie vergessen.
Die Erinnerung an dich,
an die Zeit mit dir,
sie bleibt,
die kann mir keiner nehmen.
Auch nicht du.(/zitat)
Dein Gedicht klingt traurig und wie wahr diese zeilen doch sind...
MfG Perfectus
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 01:10 Uhr
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-.-
irgendwann
wart ihr bei mir
seite an seite
wie wolken
die sich
am himmel
tummelten
hand in hand
sprangen wir
über äste
rollten steine
beiseite
räumten sie
spielerisch
aus dem
weg
einige von euch
begleiteten
meinen weg
geduldig
auch wenn
gewitterwolken
die stimmungen
trübten
andere von euch
blieben
vor steinen
einfach stehen
schlossen ihre
augensterne
und haben sich
von meiner
hand
gelöst
vielleicht
war auch ich es
die nicht
weiter
wollte -
ein schritt
nach vorn
und zwei
zurück
viele von euch
vergessen
vom nebel
im nichts
aufgesaugt
verdrängt
verjagd
verdammt
bleibt
nur noch
eine letzte
bitte
von mir
an euch
haltet
jene zeit
in euren
herzen
&
vergesst nicht
euren
weg
- allein -
zu gehn
© goa 19.11.'03
sO WhAt?! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 01:56 Uhr
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(zitat)Jahre nachdem unsere Freundschaft anfing,
gehen wir getrennte Wege.
Du auf deinem,
Ich auf meinem.
Du, mit einer anderen Person neben dir,
die dich hält und stütz,
so wie ich es früher getan habe.
Ich, alleine.
Ohne dich.
Stolpere ich,
so richt ich mich alleine auf.
Habe ich mich verletzt,
tröste ich mich selbst.
Weiß ich nicht mehr weiter,
rede ich mit meinem Spiegelbild.
(/zitat)
verdammt, wie wahr das ist....
Madleen
J.P. |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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